Zwei neue Azubis in der Verwaltung

Megan Pallat und Kevin Hilmer sind die neuen Azubis in der Uetzer Gemeindeverwaltung. (Foto: Dana Noll)

Megan Pallat und Kevin Hilmer verstärken das Team in der Gemeindeverwaltung Uetze

UETZE (dno). Megan Pallat und Kevin Hilmer starteten am 3. August 2020 ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Uetze. 36 weitere Bewerber ließen sie hinter sich und „freuen sich nun auf die neue Herausforderung“, so die beiden Azubis.
„Und die Möglichkeiten sind vielfältig“, erklärt auch Uetzes Pressesprecher Andreas Fitz: „Die Azubis durchlaufen verschiedene Abteilungen, werden dort in die Teams eingegliedert und bedarfsgerecht ausgebildet.“ Am Ende der dreijährigen Ausbildung, steht der Abschluss und eine Übernahme durch die Gemeinde Uetze in ein meist unbefristetes Arbeitsverhältnis. „Das macht die Gemeinde zu einem attraktiven Arbeitgeber“, erklärt Andreas Fitz.
Aber auch das nette Arbeitsklima, die vielen Aufgabenbereiche und die gute Unterstützung durch die Kollegen werden von den Auszubildenden geschätzt. Zu den „alten Hasen“ zählen Emily Schrader, Lena Wildhagen, Sebastian Loose und Sven Decker. „Es gibt immer viel zu tun, die Arbeit ist sehr vielseitig und facettenreich“, lobt Sven Decker. „Es wird nie langweilig“, ergänzt Sebastian Loose.
Auch während der Corona-Pause gab es keine Langeweile für die Auszubildenden. Mit Home-Office und digitalem Lernen wurde versucht, die Abläufe innerhalb der Verwaltung aufrecht zu halten. Eine Herausforderung, „die aber gut gelungen ist“, berichtet Thomas Müller, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste. „Die Krise hat gezeigt, wo unsere Stärken aber auch Defizite sind“, so Müller. Die Verwaltung werde sich in den nächsten Jahren weiter verändern. Dienstleistungen werden zunehmend digital angeboten, dafür ist es gut, junge Menschen an der Seite zu haben, die quasi in das Thema hineingeboren wurden.“
Auch interne Umfragen in der Uetzer Verwaltung ergaben, dass viele Mitarbeiter Homeoffice und Telearbeit als sehr positiv empfunden haben. Die Azubis schätzen aber auch die Arbeit vor Ort: „Es ist sehr hilfreich, denn man hat immer einen direkten Ansprechpartner oder auch einen Kollegen, der bei Fragen hilft“.