Tilman Kuban besucht Elektro Denecke

Tilman Kuban (vorne von links) bedankt sich am Ende des Gespräches bei Mathias Puchta für die ausführlichen Informationen. Weitere Gesprächsteilnehmer waren Geschäftsführer Burkhard Denecke (hinten, von links), die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Heidi Marz, der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Dirk Rentz, und der Obershagener Ortsbürgermeister Andreas Staas. (Foto: privat)

Der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschland macht in Hänigsen Station

Hänigsen (r/fh). Im Rahmen seiner Tour durch die Region Hannover hat der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschland Tilman Kuban in Hänigsen bei Elektro Denecke Halt gemacht. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Uetze Dirk Rentz und der Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Hänigsen Altmerdingsen Oberhagen Heidi Marz. Die drei informierten sich in einem ausführlichen Gespräch über den mittelständischen Familienbetrieb, der seit 1973 in Hänigsen ansässig ist.
Dabei ging es unter anderem um den gegenwärtigen Fachkräftemangel, der sich auch bei Elektro Denecke bemerkbar mache. Zurzeit hat die Firma 19 Mitarbeiter und sechs Auszubildende. Eine junge Frau absolviert außerdem ein 4,5-jähriges Triales Studium. „Insgesamt ist es aber gar nicht so einfach, Auszubildende zu bekommen, denn viele junge Menschen wollen heutzutage lieber ins Büro als handwerklich zu arbeiten,“ schildert Mathias Puchta, der seit 2012 das Familienunternehmen leitet.
Aus diesem Grund ginge man auch ungewöhnliche Wege. So habe man einen Auszubildenden mit Migrationshintergrund mit dem man sehr zufrieden sei, der aber nur eine Duldung bis zum Ende seiner Ausbildung habe und somit nach der Ausbildung wieder zurück in sein Land müsse. „Den jungen Mann würden wir sehr gerne behalten“, sagt Puchta. In diesem Zusammenhang warb Kuban für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz.