Neuer Festwirt

Der neue Vorstand des KKS Horrido Eltze: Damenleiterin Claudia Schwarz, Schießsportleiter Holger Marquardt, Jugendleiterin Claudia Elgert, der Vorsitzende Andreas Stengel, Schriftführerin Petra Illmer, die stellvertretende Vorsitzende Regina Marquardt und Schatzmeisterin Anna Lange. (Foto: KKS Horrido Eltze)

Beim KKS Horrido Eltze führt künftig Benjamin Koch Regie im Zelt / Wechsel im Vorstand des Vereins

ELTZE (r/fh). Der KKS Horrido Eltze hat nach einer herausfordernden Suche einen neuen Festwirt für das Schützenfest gefunden: Im Sommer wird diese Aufgabe erstmals Benjamin Koch aus Altmerdingsen übernehmen. Das hat der Vorsitzende des Schützenvereins Andreas Stengel den Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung berichtet. Beim traditionellen Königsfrühstück werde es in diesem Jahr nach längerer Zeit wieder ein Büfett geben.
Und nicht nur beim Schützenfest, auch im Vorstand hat sich etwas verändert: Zwei Posten waren freigeworden, weil die bisherigen Amtsinhaber bei der Jahreshauptversammlung ihren Rücktritt bekannt gaben. Als neue stellvertretende Vorsitzende wurde Regina Marquardt und als erster Schießsportleiter Holger Marquardt einstimmig gewählt.
Neuerungen hat es auch im vergangen Jahr gegeben, wie Stengel in seinem Bericht in Erinnerung rief. So wurde das Schützenheim aufwendig renoviert: Neben einer neuen Decke, neuer Elektrik, einem neuen Fußboden sowie gestrichenen Fenstern und Türen, wurde die Theke komplett erneuert und eine neue Küche eingebaut. Die 25 Meter lange Bahn des KK-Standes wurde in diesem Zuge überdacht. Stengel bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern für ihr großes Engagement und die investierte Zeit, die sich auf über 500 Arbeitsstunden beläuft. Als nächstes steht nun noch die Digitalisierung des Luftgewehrstandes an: Bei der Jahreshauptversammlung stimmten die Mitglieder mit der erforderlichen Mehrheit für die Anschaffung einer Meyton-Anlage.
Außerdem wurden langjährige Mitglieder geehrt: Horst Schulz und Dominik Gilhaus für 25 Jahre, Jörg Knoke und Christina Brenneke für 40 Jahre, Horst Wildhagen und Friedrich Claus für 50 Jahre und Heinrich Wiedenroth sogar für seine 60 Jahre Treue zum Verein.