Eine abenteuerliche Reise durch das wunderschöne Masuren

Wo Störche noch auf Schornsteinen nisten, zeigt sich Masurens ganze Idylle. (Foto: Ernie Meyer)

Diashow von Ernie Meyer am 9. Februar im Haus am Pappaul

HÄNIGSEN (r/jk). „Auf den Spuren von Marion Gräfin Dönhoff durch Masuren“ heißt eine Diashow, die das DRK Hänigsen am Mittwoch, 9. Februar, ab 15.00 Uhr im Haus am Pappaul in Hänigsen präsentiert. Die von Ernie Meyer live kommentierte Dia-Schau zeigt eine abenteuerliche Reise mit Auto, Pferd, Hubschrauber, Schiff und Boot durch das alte Ostpreußen.
Wo dunkle Wälder und funkelnde Seen sind, wo Störche auf Schornsteinen, Kirchtürmen und Telefonmasten nisten, wo Alleebäume stehen und die Natur noch weit und gewaltig ist – da ist Masuren. Kaum eine Landschaft Europas erweckt so viele Empfindungen wie der Landstrich Masuren in Ostpreußen. Tausende Seen, mit einer reichen Vogelwelt, Wiesen, Feldern und dörflicher Idylle wechseln einander ab.
Wie Marion Gräfin Dönhoff es in ihrem Buch „Namen die keiner mehr nennt“ so wunderbar beschrieben hat, werden auch die Besucher der Reisereportage auf einen 280 Kilometer Rundritt durch wunderbare Landschaften und idyllische Dörfer mitgenommen.
Es werden die alten Schlösser und Güter der Dohnas, Dönhoffs und Lehndorffs besucht. Weiter geht es vorbei an Ostpreußischen Provinzstädten und großen Gütern, die Geschichte geschrieben haben: Sensburg, Sorquitten, Gallingen, Schippenbeil, Schönbruch, Nikolaiken, Rößel, Heilige Linde, Rhein, Lötzen, Steinort, Rastenburg und Kruttinnen. Es wird Halt gemacht an Orten wie Juditten, Liesken und Prauerschitten, die es jedem Trakehnerzüchter und Pferdefreund warm ums Herz werden lassen. Aber auch die Fahrradfahrer kommen auf ihre Kosten, denn Masuren ist ein Paradies für Radfahrer.