Waldbad geöffnet

SEHNDE (r/gg). Am Freitag, 29. Mai, um 13 Uhr beginnt die diesjährige Freibadsaison im Waldbad an der Waldstraße. Wegen der besonderen Umstände wird es in diesem Jahr keine Eröffnungsfeier geben. Der Badbetrieb wird in diesem Jahr aufgrund der rechtlichen Vorgaben etwas anders ablaufen:

· Die Nutzung des Waldbades ist nur Personen gestattet, die keine Symptome einer ansteckenden Krankheit aufweisen.

· Besuchern wird empfohlen beim Betreten bis zum Umziehen und beim Verlassen ab dem Umziehen einen Mund-Nasen-Schutz anzulegen.

· Vor dem Waldbad und auf dem gesamten Badgelände gelten Abstandsvorschriften von mindestens 1,5 Meter zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört.

· Die Zahl der zeitgleichen Besucher wird auf 250 Badegäste begrenzt.

· Um möglichst vielen Badegästen die Möglichkeit der Inanspruchnahme zu geben, sind die Gäste gebeten, den Aufenthalt auf ein Minimum zu beschränken. Es werden in dieser Saison keine Liegen ausgegeben.

· Das Planschbecken wird nicht befüllt, der Wasserpilz bleibt ausgestellt. Von den Sprungmöglichkeiten wird jeweils maximal nur eine geöffnet, wenn es die Schwimmerzahlen zulassen. Die Ausgabe von Spielgeräten und das Aufstellen der Automaten finden nicht statt.

· Der Kiosk im Waldbad bleibt zunächst geschlossen. Der Betreiber behält sich eine Öffnung zu einem späteren Zeitpunkt vor.

· Vorgegebene Wegeführungen (Einbahnstraßenverkehr) beim Betreten und Verlassen des Bades sind einzuhalten.

· Von den Spinden wird in der oberen Reihe nur jeder zweite Spind freigegeben. Die restlichen Spinde sind nicht nutzbar. Zum Umziehen stehen nur die Einzelkabinen zur Verfügung.

· In den Duschen darf sich maximal eine Person aufhalten. Alle anderen Duschplätze werden gesperrt. Die Außenduschen sind in Betrieb.

· Um im Infektionsfall eine Kontaktverfolgung zu ermöglichen, werden die Besucher auf freiwilliger Basis gebeten, ihre Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, Besuchsdatum) auf einem mitgebrachten Zettel in eine Box an der Kasse zu stecken. Mit dem Einwurf willigen die Besucher in eine dreiwöchige Aufbewahrung der Daten und im Infektionsfall in eine Weitergabe an das Gesundheitsamt der Region Hannover ein. Nach den drei Wochen werden die Daten vernichtet.