Versteigerung der Fundsachen

Online-Vorschau beginnt am 24. Februar

Sehnde (r/gg). Die Stadtverwaltung versteigert Fundsachen, darunter Fahrräder, Mobiltelefone, etwas Schmuck und eine Drohne, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen sind. Es handelt sich ausnahmslos um gebrauchte Gegenstände, die nicht gewartet und ohne Gewährleistung für deren Beschaffenheit und Vollständigkeit angeboten werden. Die Versteigerung beginnt am Donnerstag, 24. März, und findet nach dem „Count-Down-Prinzip“ statt. Das bedeutet, dass die einzelnen Artikel mit einem Höchstpreis starten und der Preis in einem festgelegten Takt rückwärts bis zu einem Mindestangebot sinkt. Kaufinteressenten bieten sich dadurch mehrere Möglichkeiten. Entweder sie können zum aktuellen Preis kaufen oder sie warten einen günstigeren Preis ab mit dem Risiko, dass ein anderer Bieter schneller ist und den Gegenstand vorher kauft. Ein Umtausch ersteigerter Sachen ist ausgeschlossen. Nur in absoluten Einzelfällen, nach Terminvereinbarung und mit Drei-G-Nachweis können Fundsachen im Bürgerbüro begutachtet werden. 
Im Internet wird die Vorschau auf die zu versteigernden Fundsachen am 24. Februar, also vier Wochen vor Auktionsbeginn, freigeschaltet. Die eigentliche Auktion beginnt am 24. März um 17 Uhr und läuft dann zehn Tage bis zum 3. April. Die Bezahlung der ersteigerten Artikel erfolgt über Vorabüberweisung. Nach Terminvereinbarung können die Gegenstände unter Vorlage des Überweisungsnachweises direkt im Bürgerbüro abgeholt werden. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.sehnde.de.