Umgang mit Demenz

Selbsthilfe-Gespräch am 11. August

Sehnde. Angehörige, Freunde und Helfer von Menschen, die von Demenz betroffen sind, benötigen Information und Gespräche zur Unterstützung und Entlastung. Dafür bietet der AWO-Ortsverein in Zusammenarbeit mit der AWO-Region einen Selbsthilfe-Gesprächskreis an. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 11. August, von 18.30 bis 20.30 in der Begegnungsstätte an der Peiner Straße 13 statt. Da maximal zehn Gruppenteilnehmer zugelassen sind, werden Interessierte gebeten, sich bei Birgit Luck vorher anzumelden unter Telefon 05138 503169 oder per E-Mail birgit.luck@ds-luck.de. „Wir freuen uns, dass unser Angebot zum Gespräch und Erfahrungsaustausch jetzt wieder stattfinden kann“, sagt Diplom-Psychologe Horst Merkel, der den Selbsthilfe-Gesprächskreis leitet, und er weist darauf hin, dass wegen der Corona-Pandemie einige Regeln eingehalten werden müssen. Dazu gehören: Teilnehmer sollen die Begegnungsstätte einzeln betreten, mit einem Abstand zu mindestens 1,50 Meter zu anderen, und einen Mund- und Nasenschutz tragen.
Teilnehmer sollen das bereitgestellte Mittel zur Händedesinfektion benutzen oder sich die Hände waschen. Im Raum werden die Sitzplätze im nötigen Abstand eingerichtet. Es werden desinfizierte Gesichtsvisiere angeboten, die die Teilnehmer anstelle ihres Mund- und Nasenschutzes während der Gespräche tragen können. Der Raum wird gelüftet.
Getränke müssen selbst mitgebracht werden. Teilnehmen darf nur, wer aktuell keinen Kontakt zu einem an Covid-19 erkrankten Menschen hatte sowie auch selbst symptomfrei ist.
Wegen des Nachverfolgens einer eventuellen Infektion wird eine Teilnehmerliste mit Anschrift geführt. Die Teilnahme ist wie bisher kostenlos.