Spiel und Spaß beim Schulfest

Das Glücksrad war besonders beliebt.

Grundschule Rethmar feiert mit Schatzsuche und (alkoholfreien) Cocktails

VON DANA NOLL

RETHMAR. Spiel und Spaß standen beim diesjährigen Schulfest der Grundschule Rethmar im Vordergrund. Auf die Nachfrage, ob es einen bestimmten Grund dafür gäbe, beispielsweise ein Jubiläum oder ähnliches, kam prompt die Antwort von Schulleiterin Britta Mellentin, „Nein, eigentlich nicht, wir hatten nur einfach mal Lust zum Feiern!“
Und so stand der vergangene Freitagnachmittag unter dem einfachen Motto „Grundschule Rethmar feiert“. Und das sichtlich mit viel Sonnenschein, noch mehr Gästen und ganz viel guter Laune und Aktionen rund um den Schulhof. Organisiert wurde das Schulfest vom Förderverein der Grundschule sowie dem Schulelternrat, der sich aus den Elternsprechern der jeweiligen Klassen zusammensetzt.
So gab es für die etwa 150 Erst- bis Viertklässler und deren Geschwister, Freunde und Eltern, Bastelaktionen, Kinderschminken oder Torwandschießen. Eine große Schlange bildete sich am Nachmittag vor dem Glücksrad. Bei einer Schatzsuche konnten auf dem Spielplatz kleine Überraschungen ausgegraben werden. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Im Anbau, der 2014 im Zuge der Ganztagsbetreuung errichtet wurde und heute u.a. für Mensa, Bücherei, Werk- und Musikunterricht genutzt wird, gab es ein großes Kuchenbuffet. Gleich gegenüber wurden die Gäste mit herzhaften Fingerfood verwöhnt.
Auf dem Pausenhof wurde ein alkoholfreier Cocktail ausgeschenkt. Der „Ipanema“ aus Limetten, braunem Zucker, Ginger Ale und Eis – kam gut an.
„Im kommenden Schuljahr“, berichtet Britta Mellentin, „wird es nur eine 1. Klasse mit 17 Kindern geben.“ „Ein kleiner Einbruch, der aber wohl nur für dieses eine Jahr gilt“, erklärt die Schulleiterin weiter. Somit wird ein Klassenraum leer stehen, der die nächsten vier Jahre für Kleingruppenarbeit genutzt werden kann. „Das ist wirklich toll, denn so einen Förderraum wünscht sich eigentlich jede Schule. Wir werden ihn gut nutzen können“, erklärt Britta Mellentin.