Schützenfest soll möglich sein

Jahresplan aufgestellt, Wahlen vollzogen

Sehnde (r/gg). Die Schützengesellschaft hat ihre diesjährige Versammlung unter Vorsitz von Janina Behrens realisiert. Sie kündigte das Schützenfest für 3. bis 5. Juni an. Ein Festwirt sei in die Vorbereitung bereits eingebunden. Angesprochen wurde zudem eine mögliche Beitragserhöhung für die Mitglieder der Schützengesellschaft. Schießsportleiter Andreas Schnabel gab in seinem Bericht bekannt, das für das wieder ausgefallenen Winterschützenfest die Ergebnisse nochmals eingefroren wurden, um dann zum Winterschützenfest 2022 in die Wertung kommen zu können.
Das Königschießen und Programmschießen zum Sommer Stadtschützenfest, sowie die Trainingszeiten sind ab sofort freitags, von 19 bis 21.00 Uhr und sonntags von 10 bis 12 Uhr für Mitglieder möglich. Nach Ostern soll ein Schießwettkampf für Sehnder Vereine, Clubs und Betriebe mit Verköstigung stattfinden. Termine hierzu werden noch bekannt gegeben.
Der Kleinkaliber-Schießstand soll saniert werden. In Aussicht genommen ist ein Training für Schüler ab acht Jahre: Freihandschießen und Drei-Stellungskampf. Ein Blasrohrschießen für die Erwachsenen ist ebenfalls angedacht. "Ob und wie weit dies in der Gesellschaft umgesetzt werden kann, wird man sehen", schreibt Klara Schröter zur Vorstandsarbeit.
Jugendleiter Yannik Schnabel lädt interessierte Jugendliche zum Training ein: freitags von 17 bis 19 Uhr.
In der Versammlung wählten Mitglieder folgende Positionen und Funktionen: Hauptmann Peter Dornheim, dritter Jugendleiter Henrik Schnabel und Kassenprüfer Ulrich Weihrauch. Zurück in die Herbstversammlung gestellt, wurden die Neuwahl oder Bestätigung des
ersten Fahnenträgers, der Damenleitung, des Festausschusses sowie des Pressewarts.
Zudem gab es einen Mehrheitsbeschluss zur Aufhebung des Alkoholverbotes in Versammlungen.