Persönliches Gespräch gepflegt

Lutz-Alexander Lehmann (von links) im Gespräch mit Maria Flachsbarth und Olaf Kruse. (Foto: CDU Wahlkreisbüro)

Maria Flachsbarth bei Olaf Kruse zu Gast

SEHNDE (r/gg). Maria Flachsbarth, CDU-Bundestagsabgeordnete im hiesigen Wahlkreis, nahm jetzt einen Gesprächstermin mit Bürgermeister Olaf Kruse wahr, um über die Herausforderungen und Auswirkungen der Corona-Krise auf die finanzielle Situation der Stadt, die örtliche Wirtschaft oder auch in den Schulen und Kitas zu sprechen. Den Bürgern Sicherheit und Zuversicht zu vermitteln, indem die Daseinsvorsorge gesichert und alle Leistungen aufrechterhalten werden, sei Gebot in Sehnde, so der Bürgermeister. Alles in allem sei Sehnde bislang gut durch die Krise gekommen. Investitionen in die Schulen, Kitas, Turnhallen oder Feuerwehrgerätehäuser würden wie geplant fortgesetzt. Fördermittel, die Bund und Land den Kommunen zur Verfügung stellen, wie beispielsweise der Ausgleich von Gewerbesteuerausfällen oder die dauerhafte Übernahme der Kosten für Unterkunft durch den Bund von bis zu 75 Prozent, sei hilfreich.
Maria Flachsbarth informierte zu den finanziellen Hilfen des Bundes. Die wirtschaftlichen Ausfälle bedürften besondere Kraftanstrengungen. Einig waren sich Maria Flachsbarth und Olaf Kruse abschließend darin, dass alle Anstrengungen sowohl in den Kommunen als auch im ganzen Land nur erfolgreich sein können, wenn sich die globale Wirtschaft wieder erholt. „Wir bekämpfen die Pandemie weltweit oder gar nicht“, zitierte Maria Flachsbarth Bundesminister Gerd Müller. Durch ihre Tätigkeitals Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat Maria Flachsbarth neben ihrem Wahlkreis natürlich einen besonderen Blick auf die Entwicklung in anderen Ländern.