Gefahrenstelle aufgezeigt

Die SPD-Fraktion vor Ort: Gefahrenstelle Ortsdurchfahrt Müllingen. (Foto: Privat)

Rundgang der SPD-Fraktion in Müllingen und Wirringen

SEHNDE (r/gg). Mit einem Bericht aus der SPD-Fraktion zeigt der Vorsitzende Max Digwa jetzt die Bemühungen auf, die direkt vor den Corona-Einschränkungen liefen und bei den Bürgern gut ankamen: Am 12. März begann die SPD Fraktion Sehnde zusammen mit dem Ortsvereinsvorstand die Bereisung der Ortschaften. Als erstes waren Müllingen und Wirringen an der Reihe. Los ging es an der Müllinger Straße, wo Ortsbürgermeister Karl Heinz Grun und Anwohner, der Fraktion die gefährliche Verkehrssituation an der Ortsdurchfahrt erläuterten. Sie berichteten von mehreren gefährlichen Begegnungen von Autos und Schwerlastern durch nicht angepasste Geschwindigkeit. Deutlich konnte man auf dem Fußweg Reifenabriebspuren erkennen. Die Fraktion erneuerte hier ihre Forderung an die Region Hannover auf der Straße Tempo 30 einzurichten. Möglichkeiten der Geschwindigkeitsüberwachung, die von der Stadt Sehnde eingerichtet werden könnten, wurden erörtert. In den Ortsteilen schaute sich die Fraktion Flächen an, die möglicherweise für Baumpflanzungen geeignet wären, darunter Flächen am Hasselweg. Im weiteren Rundgang wurde der ehemalige Löschwasserteich begutachtet, der im Besitz der Stadt Sehnde ist und von den Teichfreunden bewirtschaftet wird. der Zaun zur Einfriedung des Teichs muss dringend erneuert werden, so die Feststellung. Zum Abschluss gab Bürgermeister Olaf Kruse einen Einblick in die Müllinger-Kita. Nach dem Rundgang stand die Fraktion Bürgern im Gasthof Erfurth Rede und Antwort.