Fläche zur Ansiedlung

Entwicklung im Gewerbegebiet Sehnde Ost

SEHNDE (r/gg). "Die archäologischen Untersuchungen im geplanten Gewerbegebiet Sehnde Ost sind weitestgehend abgeschlossen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden derzeit ausgewertet", so die Information von Godehard Kraft, Leitung der Abteilung Stadtentwicklung und Bauaufsicht in der Sehnde Stadtverwaltung. Gegenwärtig werde der Entwurf des Bebauungsplans vorbereitet und soll im Februar in politischen Gremien beraten werden. Vorgesehen ist eine 13 Hektar große Gewerbefläche. Mit dieser Erweiterung des bestehenden Gewerbegebietes und einer zusätzlichen Anbindung an die kommunale Entlastungsstraße sollen Ansiedlungsmöglichkeiten für weitere Gewerbebetriebe geschaffen und damit das Angebot an Arbeitsplätzen möglichst vielfältiger Art in Sehnde ausgebaut werden. Um die Verträglichkeit mit den umliegenden Nutzungen sicherzustellen, sollen im Bebauungsplan entsprechende Vorgaben, zum Beispiel hinsichtlich des Lärms aber auch in Bezug zur Einbindung des Gebietes in die Umgebung, vorgesehen werden. Es gebe bereits verschieden Interessenten für eine Niederlassung an dieser Stelle. Das reiche von Lagerhaltung, Handwerksbetrieben bis hin zu interessanten Logistikbetrieben. Endgültige Entscheidungen stünden hierbei aber noch aus und würden sich erst im weiteren Verlauf des Verfahrens konkretisieren.