Feuerwehr Sehnde löscht brennendes Auto an A 7-Anschlussstelle

Gegen den Vollbrand im Motorraum mussten die Einsatzkräfte aus drei Sehnder Feuerwehren unter schwerem Atemschutz vorgehen. (Foto: StFfw Sehnde)

Eigenlöschversuche von Verkehrsteilnehmern zuvor gescheitert

SEHNDE/MÜLLINGEN (r/kl). Ein Pkw ist am Samstagabend auf der Bundesstraße 443 im Bereich der Anschlussstelle zur Bundesautobahn 7, Laatzen komplett ausgebrannt. Andere Verkehrsteilnehmer versuchten den Brand erfolgslos zu löschen, bis die Feuerwehren aus Sehnde die Flammen mit Schaum erstickten. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Der Fahrer eines Renault Pkw stellte auf der Autobahn einen plötzlichen Leistungsverlust und eine weiße Rauchfahne hinter sich fest. Umgehend verließ er die Bundesautobahn in höhe Laatzen. Nachdem er sein Fahrzeug auf einem Feldweg zum Stehen gebracht hatte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum des Personenkraftwagen. Der Versuch von anderen Verkehrsteilnehmern, die Flammen mittels zweier Feuerlöscher zu ersticken, misslang.
Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeugen bereits im vorderen Bereich im Vollbrand. Durch den Einsatz von Löschschaummittel konnte das Feuer gelöscht werden.
Ursache des Feuers ist vermutlich ein technischer Defekt. Die Bundesstraße musste zeitweilig vollgesperrt werden. Es kam zu keinen größeren Behinderungen. Personen kamen nicht zu schaden.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Müllingen, Wirringen, Wassel und Sehnde.