Dieselspuren hielten zum Fest die Feuerwehren in Atem

Feuerwehrmann Sebastian Winter (links) und sein Kollege Achim Röhm beim Abstreuen in Höver – die Dieselspuren zog sich weiter auch nach Ilten, Bilm und Sehnde. (Foto: Feuerwehr Sehnde)

Insgesamt 14 Fahrzeuge und 34 Aktive rückten zum Abstreuen aus

SEHNDE (r/kl). Etliche Dieselspuren auf Straßen in Sehndern Ortsteile sorgten am Freitag vor Weihnachten zwischen 12.55 Uhr und 14.30 Uhr bei einsetzendem Regen für umfangreiche Feuerwehreinsätze.
In den Ortsdurchfahrten Höver und Bilm wurde der Regionsleitstelle eine Kraftstoffspur gemeldet. Daraufhin wurden die jeweiligen Ortsfeuerwehren alarmiert. Nachdem die Bereich durch den Einsatzleiter abgefahren wurden, musste festgestellt werden, dass auch die Kreisstraßen und die Ortschaften Ilten und teilweise Sehnde betroffen waren.
Die Durchfahrtsstraßen wurden durch die jeweilige Ortsfeuerwehr abgestreut so wie Gefahrenpunkte in Kurven und Kreuzungen. Auch die Auffahrbereiche zur Bundesstraße 65 waren betroffen. Es kam zu geringen Behinderungen durch Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr.
Die Kraftstoffsuren sorgten in Kombination mit dem Nieselregen in Teilbereichen zu erhöhter Rutschgefahr auf den betroffenen Straße.
Ein Verursacher konnte nicht festgestellt werden.( Die Ölspuren sorgten in Kombination mit dem einsetzenden Regen in Teilbereichen für erhöhte Rutschgefahr auf den betroffenen Straßen.
((Im Stadtgebiet Sehnde waren 14 Fahrzeuge mit insgesamt 34 Einsatzkräften zur Ölspurbeseitigung im Einsatz.