Bunte Kunst beendet Tristesse

Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke bedankt sich bei Harald Schliestedt, Avacon AG, für die Aufwertung der Trafo-Station an der Wasseler Straße. (Foto: Stadt Sehnde)

Trafo-Haus an der Ecke B65 un B443 bemalt

SEHNDE (r/gg). Energieversorger Avacon AG lässt regelmäßig und mit professioneller Unterstützung Trafogebäude mit lokalem Bezug gestalten. Auch in Sehnde wurde ein solches Projekt nun umgesetzt. Der triste Bau auf der Grünfläche an der Wasseler Straße, Ecke B65/B443, wurde mit einem bunten Gemälde versehen. Berliner Graffiti-Künstler überraschten Anwohner mit einer Feinzeichnung, die im Motiv zuvor im Büro des Bürgermeisters abgestimmt wurde. Orientierung habe das Motto „Sehnde ganz nah und draußen“ gegeben, so der Hinweis von Ines Raulf, im Büro des Bürgermeisters auch zuständig für das Stadtmarketing. Sie sagt: „Mit ist klar, dass über Kunst und künstlerische Freiheit immer gestritten werden kann. Was gefällt, ist sehr unterschiedlich. Bei dem realisierten Motiv hier ging es um die Vermittlung eines positiven Lebensgefühls.“ Die bunte und farbenfrohe Ausstrahlung wirke hier mit. Ortsbildprägendes, wie den Kanal oder den Kali-Berg zusammenzufügen, sei naheliegend gewesen. Die Kosten des Kunstprojekts in Höhe von 2.000 Euro trägt die Avacon.