Ausstellung im Regional-Museum Sehnde endet am Pfingstwochenende

Weckt viele Jugenderinnerungen: Die überaus gut besuchte Ausstellung über die NSU-"Quickly"-Mopeds im Regional-Museum Sehnde. (Foto: RMS)
Sehnde: Regional Museum Sehnde |

"Nicht mehr laufen, NSU Quickly kaufen . . ."

RETHMAR/SEHNDE (r/kl). Am Pfingstsonntag und Montag, 24. und 25. Mai präsentiert das Regional-Museum Sehnde (RMS) auf dem Gutshof Rethmar, Gutsstraße 16, zum letzen Mal die von Helmut Knuschke aus Schessinghausen bei Nienburg ausgestellte Sammlung "Nicht mehr laufen, NSU Quickly kaufen".
Bereits mehr als 1.100 Gäste einschließlich neun angemeldeten Besuchergruppen und mehrere Schulklassen haben die Sonderausstellung außerhalb der Öffnungszeiten seit der Eröffnung am 1. März aufgesucht.
"Durch unsere Teilnahme bei der ILEK (Integrierte ländliche Entwicklungskonzepte), die von Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke erstmals vor zwei Jahren eingerichtet wurde, und bei anderen Redaktionen aus den Landkreisen Hannover, Peine und Hildesheim, erreichten wir viele Menschen weit außerhalb des Stadtgebietes", freut sich Museumsvereins-Vorsitzender Erhard Niemann.
Das Modell NSU Quickly ist immer noch sehr bekannt, und weckt alte Erinnerungen aus der Wirtschaftswunderzeit der 50er und 60er Jahre.
Die nächste Sonderausstellung "Kali-Chemie-Sehnde, Werk Friedrichshall" wird am Sonntag, 31. Mai, um 15.00 Uhr eröffnet. Die ehemaligen Mitarbeiter stammten aus dem Altkreis Burgdorf bzw. Hannover und haben vielfach Ihr Kommen angesagt.