"13. AueCityCup" lädt Badmintonbegeisterte nach Burgdorf ein

Auch Leistungsklasse speziell für Freizeitspieler eingerichtet

BURGDORF (r/kl). Einen Monat vor dem AueCityCup (ACC) 2014 am Samstag und Sonntag, 26. und 27. Juli, laufen die Vorbereitungen auf das größte Badmintonturnier in der Region Hannover auf Hochtouren. Etwa 40 Anmeldungen sind bisher eingegangen.
Die Organisatoren von der TSV Burgdorf rechnen wieder mit mehr als 150 Freizeit- und Leistungssportlern. Eine Neuordnung der Leistungsklassen soll noch mehr Hobbyspieler in die Auestadt locken.
Alle Informationen rund um das Turnier gibt es im Internet unter www.auecitycup.de. Dort ist auch die Online-Anmeldung freigeschaltet. Möglich ist aber auch die Meldung per Mail an 1.vorsitzender@tsv-burgdorf-badminton.de oder Telefon (05175) 92 98 86 (AB). Ausgespielt werden Einzel, Doppel und Mixed, pro Disziplin sind sechs Euro Startgeld zu zahlen. Meldeschluss ist der 21. Juli. Fehlen noch Spielpartner, bietet sich die Tauschbörse auf der Homepage an, oder aber ein Aufruf auf der ACC-Facebookseite.
Statt wie bisher vier wird es fortan fünf Klassen geben. Freuen können sich insbesondere jene Badmintonbegeisterte, die nicht am Ligaspielbetrieb teilnehmen – sie sind nun für die neue „E-Klasse“ startberechtigt, zu der ausschließlich Hobbyspieler zugelassen sind.
„Wir tragen damit dem Umstand Rechnung, dass sich auch immer mehr Freizeitsportler für den ACC interessieren, dann aber den Vergleich mit den Spielern aus den unteren Ligen nicht wagen. Jetzt können sie unter sich bleiben, wobei eine freiwillige Heraufstufung natürlich möglich ist“, so Turnierleiter Stephan Richter. Daneben bleiben natürlich die Klassen bis hin zum Leistungssportbereich bestehen, so dass auch hochklassiges Badminton zu sehen sein wird.
Ansonsten gleichen die Rahmenbedingungen denen der letzten Jahre. Neben Profi-Spielfeldmatten gehören auch ein Verkaufsstand von SMOOF für Badminton-Equipment, eine Cafeteria bis in die Nacht und das Versprechen dazu, dass ohne K.O.-System gespielt wird und somit niemand vorzeitig ausscheidet. Dieses „Schweizer Spielsystem“ sieht vor, dass in jeder Runde die Partien unter Berücksichtigung der Leistungsstärke neu zugelost werden.
Außerdem wird nicht nach Sätzen, sondern bei fortlaufender Zählung auf Zeit gespielt. „Ein ganz besonderer Reiz und zusätzlicher Nervenkitzel“, weiß Organisationsleiter Roy Gündel zu berichten.