Veterinäramt schreitet ein

Ahlten (r/gg). Am Dienstag voriger Woche wurde die Polizei in dem Haus und der Wohnung einer 33-Jährigen am Eisenbahnlängsweg vorstellig. Die Beamten fanden geschätzt 40 Hunde und damit verbundene Verschmutzungen vor. Die hinzugerufene Amtstierärztin der Region Hannover stellte zusammenfassend fest, dass die vorgefundenen Zustände nicht die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Zucht und Haltung erfüllen
24 Welpen und eine Mutterhündin wurden in ein Tierheim überführt. Bei einer Nachkontrolle des Veterinäramtes zusammen mit der Polizei am Folgetag wurde Bemühen um Verbesserung der Zustände erkennbar. Über den dauerhaften Verbleib der Tiere und gegebenenfalls weitere Auflagen bezüglich der Zucht wird das Veterinäramt in der Regionsverwaltung entscheiden. Die Polizei ist bislang im Rahmen der sogenannten Amtshilfe tätig geworden.