Tilmann Kuban beim Regionssportbund

eimspiel: Junge Union-Bundesvorsitzender Tilman Kuban (2. vl) tauscht sich aus mit dem RSB-Tandem für Sportpolitik aus Geschäftsführerin Anna-Janina Niebuhr (links) und Vorsitzender Ulf Meldau (mittig) zusammen mit dem Vorstand (Öffentlichkeitsarbeit) Carsten Elges. (Foto: Regionssportbund)

Ulf Meldau hofft auf für Vereine auf Bürokratie-Abbau

Region (r/gg). Im Gespräch waren der Bundesvorsitzenden der Jungen Union Tilman Kuban und Vertreter des Regionssportbundes Hannover (RSB) in der Geschäftsstelle im Haus des Sports an der Maschstraße. Thematisiert wurden die Vereinsprobleme und Möglichkeiten der Hilfestellung auch und in Bezug auf die Coronapandemie, Ehrenamtsentlastung, die Erfahrung und die Projekte des RSB und seiner Vereine in Bezug auf das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD), insbesondere für über 27-Jährige (BFD Ü27) und über eine mögliche Weiterentwicklung mit Einführung eines Sozialen Pflichtjahres für Schulabsolventen. Außerdem sprach Tilman Kuban dem Regionssportbund, seinen Sportringen und Vereinen die Empfehlung aus, enger mit den Ehrenamtsbeauftragten der Kommunen zusammenzuarbeiten, um dem sich abzeichnenden Rückgang von ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Vereinen entgegenzuwirken. Von RSB-Seite am Tisch saßen Geschäftsführerin Anna-Janina Niebuhr, Vorsitzender (Sportpolitik) Ulf Meldau sowie das Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit, Carsten Elges.
Ulf Meldau fasst zusammen: „Wir sind froh, dass sich Tilman Kuban für die aktuelle Lage unserer Sportvereine interessiert und hoffen, dass er in seiner jetzigen Funktion und darüber hinaus dabei hilft die zunehmende Bürokratie für Vereine möglichst wieder abzubauen. Unser Austausch verlief sehr angenehm. Wir hoffen daher um seine Unterstützung und freuen uns auf weitere zukünftige Gespräche im Haus des Sports.“