Stärken und Schwächen erkennen

Mitmachen in Gruppenspielen gehörte zum Workshop-Programm in der IGS Lehrt. (Foto: Franziska Duhn)

Botschaft des IGS-Workshops wirkt tiefgründig

LEHRTE (r/gg). Mit dem Workshop „Spielend gegen Ausgrenzung“ gab es in der IGS für die Schüler des achten Jahrgangs drei Tage lang intensives Programm, eine Service-Leistung der „Joblabor GbR“ aus Hannover. Als betreuende Lehrerin erklärt Franziska Duhn: „Motivation steigern, eigene Stärken und Schwächen erkennen, sowie Ausgrenzung und deren Ursachen erforschen war die Zielsetzung. Strategien, um Verhalten zu ändern, wurde den Schülern vermittelt, um produktiver im Klassenteam arbeiten zu können. In den drei Workshop-Tagen sind die Klassen näher zusammengerückt und haben sich als ein gut funktionierendes Team gezeigt, was ihnen sicher für die Zukunft und den damit verbundenen Berufseinstieg helfen wird.“ Ina Tatje, Pädagogin und Ausbildungslotsin an der IGS, ist ebenfalls von der Arbeit der Joblabor-Trainer überzeugt. Sie sagt: „Wir haben, auch bei früheren Besuchen, gute Erfahrungen gemacht.“ Die Kombination von gesellschaftspolitischen Aspekten und Berufsorientierung sei gelungen. Es gehe um Empathie und Toleranz. Die unterschiedlichen individuellen Stärken in einer Gruppe zu erkennen und als positive soziale Ressource zu werten, sei ein Gewinn.