Spenden aus Arpke lindern Not in Osteuropa

Auch zahlreiche Sachspenden aus Arpke haben zu den insgesamt acht Transporten des Vereins „Humanitäre Hilfe Osteuropa“ im vergangenen Jahr nach Belarus und Moldawien beigetragen. Ab sofort nimmt Almuth Müller wieder neue Sachspenden an. (Foto: HumHil/Arpke)

Allmuth Müller nimmt wieder Sachspenden an

LEHRTE/ARPKE (r/kl). Noch pünktlich vor dem Wintereinbruch 2010 hat der letzte von acht Hilfstransporten des Vereins „Humanitäre Hilfe Osteuropa“, zu denen auch zahlreiche Sachspenden aus Arpke beigetragen haben, Belarus. Zwei weitere Lkw-Ladungen mit Hilfsgütern waren nach Moldawien verschickt worden.
Der Vorsitzende des Vereins, D. Roth, Altbischof der Selbstständigen Evangelischen Kirchengemeinden (SELK) bekräftigte jetzt bei der Jahreshauptversammlung: „Der Arbeitsschwerpunkt liegt auch im laufenden Jahr auf diesen beiden Ländern, die weiterhin um Unterstützung bitten. Wir können allerdings der Bitte nur nachkommen, wenn viele Menschen bereit sind zu spenden.“
„Mein Lager in Arpke ist geräumt und wartet jetzt ab Mai auf Ihre Sach- und Geldspenden. In den Arpker Geschäften liegen ab sofort wieder Flyer aus, in denen Sie alle nötigen Informationen finden,“ will die Arpker Koordinatorin Almuth Müller von der örtlichen Apostelgemeinde (SELK) ihr Engagement auch in diesem Jahr fortsetzen.
SpenderInnen sollten die Spenden möglichst in Bananenkartons verpacken und diese montags zwischen 17.00 und 18.00 Uhr (oder nach telefonischer Absprache) bei Almuth Müller, Zum Hämeler Wald 6 in Arpke, Telefon (05175) 92 03 13 abgeben.
Weitere Informationen finden InteressentInnen auch unter www.humanitäre-hilfe-osteuropa.de im Internet.