Sebastian Nönnig erneut „Katerkönig“ der BSG

Ein begehrter Titel: Die Gewinner des Katerschießens der Lehrter Bürgerschützen (v.l.) Sascha Wittbold, „Katerkönig“ Sebastian Nönnig und Daniel Steinhauer. (Foto: BSG Lehrte/Jürgen Münzer)

Wettbewerb der Bürgerschützen ist „Schützenfest-Nachschlag“

LEHRTE (r/kl). Warum war in unserer Berichterstattung vom Lehrter Schützen- und Volksfest gleich von viereinhalb Fest-Tagen die Rede? Natürlich, weil ihr mit Spannung betriebenes geselliges Katerschießen für die Lehrter Bürgerschützen stets so etwas ist wie eine Schützenfest-Verlängerung.
Das Katerschießen fand mit Emit 41 TeilnehmerInnen auch in diesem Jahr wieder eine sehr gute Beteiligung. Es ist zwar durchaus ein Jux-Wettbewerb, aber – wie beim Ratsschießen die „Rote Laterne“ zu erlangen – ist es auch beim Katerschießen gar nicht so einfach, die schlechteste Zehn zu schießen.
Zumal am Tag nach dem Schützenfest und weil vor dem Schießen stets ein undefinierbarer Zaubertrank verabreicht wird. „Katerkönig“ ist (wie im Vorjahr) Sebastian Nönnig mit 256,0 Teiler, gefolgt auf dem 2. Platz von Daniel Steinhauer (der Sohn des Vereinswirtes) mit 254,7 Teiler und auf dem 3. Platz Sascha Wittbold mit 250,2 Teiler.
Für die beste geschossene Zehn (19,2 Teiler) erhielt Hella Finkhausen
einen Gutschein für ein Essen beim Vereinswirt.