Schützenwesen Thema des neuen heimatkundlichen Heftes Lehrte

Lehrtes Schul- und Kirchenverhältnisse im Jahr 1854 sind eines der Themen des neuen heimatkundlichen Heftes Lehrte - die Nikolauskirche als ältestes Lehrter Gebäude darf dabei natürlich nicht fehlen. (Foto: Lehrter Land und Leute)

Frühjahrsausgabe von „Lehrter Land & Leute“ liegt vor

LEHRTE (r/kl). Im neuen Heft des heimatkundlichen Magazins "Lehrter Land & Leute" berichtet Giesela Schulz aus der Geschichte des Schützenwesens. Sie legt dabei den Schwerpunkt auf die allgemeine historische Entwicklung und geht auch auf die unterschiedlichen Verhältnisse in den Lehrter Ortschaften ein. Im nächsten Heft im Herbst wird dann ausführlich über die Schützenvereine in der Kernstadt berichtet.
Die Städtische Wasserversorgung in Lehrte feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird der schwierige Beginn und die weitere Entwicklung skizziert. Am Beispiel des Rosemarie-Nieschlag-Hauses in Lehrte wird geschildert, wie Altenpflege früher praktiziert wurde und welche inhaltlichen Änderungen hier in den vergangenen Jahren eingetreten sind. Im Rahmen seiner Berichte zu den Kaliwerken erläutert Lothar Großmann in diesem Heft den Zusammenschluss der Werke Bergmannssegen/Hugo und Friedrichshall.
Weitere Artikel mit historischem Hintergrund sowie mit aktuellem Bezug machen das Heft wieder zu einer lesenswerten Lektüre. So berichtet Margaretha Ehlvers über den Heilpflanzengarten im Park des Klinikums Lehrte, der Vogelexperte Frank-Dieter Busch erläutert das Vorkommen von Reihern in Lehrte. An Lehrtes Schul- und Kirchenverhältnisse im Jahr 1854 wird erinnert, ebenso an die ehemalige Windmühle in Sievershausen. Am Beispiel der ehemaligen Ortschaft Landwehr berichtet Adolf Meyer über Wegehäuser und Zollstationen. Schließlich wird in der Reihe der Berichte zu den Kirchenglocken über die Glocken der Martinskirche in Ahlten informiert.
Das Heft Nummer 37 ist ab sofort im örtlichen Buchhandel und bei verschiedenen anderen Verkaufsstellen erhältlich.