Radwege individuell geprüft

Daniel Müller hat an der Radweg-Erkundung der Jungen Union teilgenommen. (Foto: Privat)

Junge Union setzt sich für Verbesserung ein

Lehrte (r/gg). Mitglieder der hiesigen Jungen Union sind in den vergangenen Monaten mit dem Fahrrad verschiedene Strecken in Lehrte und den Ortsteilen abgefahren. Bereits zu Beginn der Aktion im November berichteten sie mit Fotos dazu in den sozialen Medien. „Im Verkehrsentwicklungsplan ist der Radverkehr ein Schwerpunktthema“, sagt der Ortsvereinsvorsitzende Marcel Haak. Daher freue er sich, dass mit dieser Aktion Probleme im Bereich des Radverkehrs erkannt wurden. Marco Quesse war Koordinator dieser speziellen Radtour: „Den Corona-Regeln entsprechend sind wir alle alleine mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Dabei haben wir uns verschiedene kritische Stellen für den Radverkehr angeschaut und diese dokumentiert“, erklärt er. Die Dokumentation erfolgte sowohl mit Fotos als auch mit Notizen.
Handlungsbedarf gebe es beispielsweise auf der Evener Straße oder auf der Poststraße, wo Radwege abrupt enden. Schutzstreifen fehlen an den Engpässen auf der Manskestraße. Der Radweg aus Betonplatten zwischen Lehrte und Immensen sorge mit seinen Kanten für eine unbequeme Fahrt. Marco Quesse führt weiter aus: „Wir werden unsere gesammelten Ergebnisse zusammenfassen und diese an die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lehrte weitergeben. Diese sollen in den weiteren Beratungen des Verkehrsentwicklungsplans aufgenommen werden.“
Der Jungen Union Lehrte sei es ein großes Anliegen, so die Pressemitteilung, den Radverkehr im Stadtgebiet und in den Ortsteilen zu stärken.