Prüfung für die Leistungsspange

Ausbilder und Absolventen der Leistungsspange. (Foto: Stadtfeuerwehr Lehrte)

17 Lehrter Jugendfeuerwehr-Mitglieder bestehen

Lehrte (r/gg). Die Wertung für die Leistungsspange der Jugendfeuerwehr wurde auf dem Sportplatz des MTV Ilten aufgenommen. Alle Jugendlichen, die in den Disziplinen angetreten sind, haben bestanden. Sie konnten nach hartem Training alle anspruchsvollen Anforderungen erfüllen und erhielten die Auszeichnung.
Die Jungen und Mädchen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren mussten in Gruppen à neun Personen neben einem mündlichen Test mit Fragen zum Allgemeinwissen, eine 120 Meter lange Schlauchleitung möglichst schnell und fehlerfrei auslegen und einen Löschangriff aufbauen. Auch die sportlichen Leistungen wurden von einem aus Hameln-Pyrmont angereisten Prüfungsteam beim Kugelstoßen und beim Staffellauf überprüft.
Beim Bestehen der Disziplinen zählt der Teamgedanke: So mussten alle Leistungen gemeinschaftlich erreicht werden. Da jedoch nicht jede Jugendfeuerwehr neun Mitglieder im entsprechenden Alter hat, wurden auch in diesem Jahr im Vorfeld Gruppen gebildet, die aus Jugendlichen verschiedener Jugendfeuerwehren bestehen.
Die zwei Gruppen aus dem Stadtgebiet Lehrte setzten sich in diesem Jahr aus den Jugendfeuerwehren Ahlten, Aligse, Arpke, Hämelerwald, Lehrte, Sievershausen und Steinwedel zusammen - insgesamt 17 Jugendliche in der Prüfung. Ein Jugendlicher unterstütze die Gruppe als Füller. Nachdem alle Jugendlichen vor der Veranstaltung Corona-negativ getestet wurden, konnten sie bei gutem Wetter ihre Leistungen zeigen. Die Abnahme fand unter Einhaltung aller Hygienevorschriften statt, dadurch mussten die einzelnen Gruppen die Disziplinen zu einer festgelegten Uhrzeit antreten.
Die Siegerehrung fand dann anschließend an der Feuerwache Lehrte mit den Jugendwarten und Ortsbrandmeistern statt. Nach einigen Grußworten wurden die Auszeichnungen durch den stellvertretenden Stadtbrandmeister Jens Dannenbring verliehen. Alle Jugendlichen machten sich stolz und zufrieden auf den Rückweg in ihre jeweilige Heimat.
Dank gilt auch dem Stadt-Ausbilderteam der Leistungsspange, das die Kinder in knapp fünf Wochen auf diesem Wettbewerb vorbereitet hat - so der Bericht von Feuerwehr-Sprecher
Stephan Keil.