Olaf Buchholz siegt im Zeitspringen

Hauke Buchholz zog am Sonntagabend mit seinem Pferd Sympaticus B als Sieger aus dem Springparcours. (Foto: Privat)

Guter Verlauf des Reitturniers St. Hubertus Kolshorn, erfreuliche Platzierungen, Hauke Buchholz von der RSG Eschede gewinnt letzte Prüfung

KOLSHORN (r/gg). Sowohl für Anfänger als auch für routinierte Reiter war das St. Hubertus-Reitturnier am vergangenen Wochenende die richtige Adresse. Nach rund 400 Starts in 15 Wettbewerben und Prüfungen waren alle Platzierungen errungen. „Bei bestem Wetter und guten Bodenverhältnissen gab es spannende Wettkämpfe ohne größere
Zwischenfälle“, so die Bilanz von St-Hubertus-Sprecherin Imke Dielschneider.
Erfreuliche Ergebnisse verbuchten die St-Hubertus-Reiter. Olaf Buchholz gewann das Zeitspringen Klasse M*, Platz acht gab es für ihn in der Springprüfung Klasse M* mit Stechen, in der Springprüfung Klasse L belegte er Platz zehn. Daniela Schmidt kam in der Punktespringprüfung Klasse L auf Platz vier. Mira Weymann belegte den dritten Platz und Leonie Alissa Büsing den fünften Platz im Stilspringen Wettbewerb. In der Springprüfung Klasse A* belegte Cora Reifenrath Platz vier, Yara Saadeh Platz neun. Maike Rückert gewann die Springprüfung Klasse A*. Tertu Waldschmidt belegte den vierten Platz in der Springprüfung Klasse A**, den zweiten Platz in der Springprüfung Klasse L und in der Springprüfung Klasse M mit Stechen Platz zehn.
Sieger der letzten Prüfung am Sonntagabend, die Springprüfung Klasse M* mit Stechen, war Hauke Buchholz (RSG Eschede), vor Christin Arnecke als Edemissen auf Platz zwei und Zoltan Szalai (RFV Aller Leine) auf Platz drei.
„Das Turnier ist zur allgemeinen Zufriedenheit verlaufen“, so das Fazit von Imke Dielschneider aus dem Vereinsvorstand. Im Frühjahr habe es einige Veränderungen in der Zusammensetzung des Vorstandes gegeben und auch der "Vergnügungsausschuss", der eine tragende Rolle in der
Organisation des Turniers innehat, sei neu zusammengesetzt, sodass die Organisation eine Herausforderung gewesen sei. Imke Dielschneider sagt: „Umso größer ist die Freude darüber, dass der Ablauf reibungslos geklappt hat. Dies ist vor allem den zahlreichen, motivierten Helfern zu verdanken, die von 6 Uhr morgens bis abends im Einsatz waren und ihre Erfahrungen aus den Turnieren der letzten Jahre mit eingebracht haben.“