Lobende Erwähnung für Lehrte bei „Mission Olympic“

Für den Sieg reichte es nicht, ein Erlebnis war es doch: Bürgermeister Klaus Sidortschuk (3.v.l.) bei der „Mission Olympic“-Siegerehrung neben dem Chef von Coca-Cola Deutschland, Hendrik Steckhan (2.v.l.). (Foto: Mission Olympic)

Aber für den Sieg reichte es nach verregnetem Festival nicht

LEHRTE (r/kl). Monatelange Vorbereitungen, viele Wochen der Ungewissheit und Spannung - das Warten hat ein Ende. Am Mittwoch wurde im TIPI am Kanzleramt in Berlin die Entscheidung bekannt gegeben: Delbrück ist die aktivste Stadt Deutschlands. Lehrte bleibt nach dem verregneten „Festival des Sports“ im August nur die Anerkennung als Finalstadt mit einem Förderpreis von 10.000 Euro für den Breitensport.
Die Initiatoren von „Mission Olympic“, der Deutsche Olympische SportBund und Coca-Cola Deutschland, würdigten die Leistungen aller fünf Finalstädte. Hendrik Steckhan, Chef von Coca-Cola Deutschland, behielt Lehrte in sehr guter Erinnerung und lobte das hervorragende Festivalgelände. Er erwähnte in seiner Rede das Tischtennis-Match gegen den Ministerpräsidenten David McAllister, welches er jedoch mit 0:6 verlor.
Diesen lobenden Worten schließen sich auch Bürgermeister Klaus Sidortschuk und das gesamte Organisations-Team an: Ein besonderer Dank gilt nochmals allen Vereinen, Organisationen, Firmen, Schulen, Kirchen und allen weiteren Ausrichtern sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Obwohl es nicht ganz zum Titel gereicht hat, waren die LehrterInnen trotz des wechselhaften Wetters außergewöhnlich aktiv. Dieses für Lehrte bislang einmalige Ereignis wird allen noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Einige O-Töne Bürgermeister und Orga-Team:
Bürgermeister Klaus Sidortschuk: „Ich habe den Wettbewerb von beiden Seiten erleben dürfen. Während des Festivals als Helfer und nun als Repräsentant der Stadt Lehrte bei der Abschlussveranstaltung. Ich bin stolz auf das Geleistete und sage DANKE für das sensationelle Engagement aller Beteiligten.“
Stadtsprecher Fabian Nolting: „Das gute Abschneiden dieses deutschlandweiten Wettbewerbes ist unzähligen Lehrterinnen und Lehrtern zu verdanken, die selbst am Wochenende ihre Freizeit geopfert haben. Zwar hat es nicht ganz zum Titel gereicht, für die ganze Stadt war dieser Wettbewerb jedoch ein nachhaltiger Gewinn.“
Sportamtsleiter Eckhard Otto: „Lehrte kann stolz sein. Das Wochenende im August wird vielen noch lange im Gedächtnis bleiben.“
Stadtmarketingvorsitzender Udo Gallowski: „Das Festival des Sports hat uns zwar die 75.000 Euro nicht eingebracht, wir hatten aber ein Event, welches noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es haben sich neue Netzwerke gebildet und ich persönlich konnte viele neue Erfahrungen sammeln.“
Anne-Christine Schlangenotto vom Lehrter SV: „Lehrte hat durch das Festival gewonnen, das ohne den Wettbewerb so nicht stattgefunden hätte.“
Stadtmarketing-Geschäftsführerin Sonja Truffel: „Das Festival des Sports ist wie die Abschlussveranstaltung voller Überraschungen, toller Erlebnisse und bleibender neuer Netzwerkkontakte.“
Heinz-Ulrich Alpers von der Betriebssportgruppe der Stadt: „Von der Vorbereitung bis zur Abschlussveranstaltung eine ,tolle Sache‘ die in guter Erinnerung bleibt.“