Lehrte geht in die zweite Runde von „Mission Olympic“

Mit der Urkundenübergabe durch Michael Mai läutete Bürgermeisterin Jutta Voß die zweite Runde des Wettbewerbs „Mision Olypic“ für Lehrte ein. (Foto: Stadt Lehrte/Fabian Nolting)

Sportinitiativen können sich bis zum 22. Oktober melden

LEHRTE. Bürgermeisterin Jutta Voß hat jetzt die Urkunde als offizielle Kandidatenstadt des Wettbewerbes „Deutschlands aktivste Stadt 2011“ entgegen genommen und erneut alle Lehrterinnen und Lehrter zur Teilnahme aufgerufen. „Die Stadt Lehrte liegt zur Zeit gut im Rennen und befindet sich auf einem der vorderen Plätze“, versicherte Michael Mai von der Initiative bei der Urkundenübergabe.
Damit Lehrte die nächste Hürde nimmt und nächstes Jahr neben vier weiteren Städten das „Festival des Sports“ ausrichten darf, müssen weiterhin möglichst viele ehrenamtliche Initiativen und private Gruppen, die in Lehrte für mehr Bewegung sorgen, angemeldet werden.
Dabei ist die Zahl der Teilnehmer unerheblich, allein die Initiative zählt. Dazu sind alle Einrichtungen, Vereinigungen, Vereine, Verbände und privaten und sonstigen Initiativen aufgerufen, bis zum 22. Oktober ihre sportliche Betätigung zu melden. Die Meldung kann entweder online direkt auf der Homepage der Kampagne erfolgen (www.mission-olympic.de) oder schriftlich mit dem dafür vorgesehenen Formular. Dieses ist beim Schul-, Sport- und Kulturamt der Stadt Lehrte erhältlich.
Neben dem Preisgeld in Höhe von 75.000 Euro für den Sieger bzw. jeweils 10.000 Euro für die Plätze zwei bis fünf hat zudem jede gemeldete Initiative die Möglichkeit, für dieses Einzel-Projekte mit bis zu 5.000 Euro prämiert zu werden.
Ende November gibt die Jury die fünf Finalstädte bekannt, die im Sommer 2011 Ausrichter des Finales bei den „Festivals des Sports“ werden.
„Mission Olympic“, eine Kampagne des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Coca-Cola Deutschland GmbH, wurde im Mai 2007 ins Leben gerufen. Ziel ist die Förderung eines aktiveren Lebensstils und des sportlichen Wettbewerbs. Es werden Städte gesucht, die ihre Bürgerinnen und Bürger durch attraktive Freizeitangebote, aktive Sportvereine, Sportprojekte oder das ehrenamtliche Engagement aktiver Bürgerinnen und Bürger in Bewegung bringen.