Landtagsabgeordneter steht in Matthäus Lehrte auf der Predigtkanzel

Wann? 05.06.2011 18:00 Uhr

Wo? Ev.-luth. Matthäuskirche am Markt, Marktstraße 48, 31275 Lehrte DEauf Karte anzeigen
Dr. Hans-Joachim Deneke Jöhrens scheut die Kanzel nicht: „Zu den schönen Reden gehören, die man halten kann.“ (Foto: CDU-Landtagsfraktion)
Lehrte: Ev.-luth. Matthäuskirche am Markt |

Dr. Deneke-Jöhrens: „Tue Recht und scheue niemand – was ist gute Politik?“

LEHRTE (r/kl). Am Sonntag, 5. Juni, um 18.00 Uhr besteigt ein weiterer Lehrter Prominenter die „Kanzel“ der Lehrter Matthäuskirche am Markt: Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens, Mitglied des Niedersächsischen Landtages und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lehrte.
Er hält eine Rede zum Thema: „Tue Recht und scheue niemand – was ist gute Politik?“ Dabei gewährt er Einblicke in die Arbeit eines Landtagsabgeordneten und stellt sich der Frage, wie realistisch christliche Werte politisches Handeln bestimmen können. Biblische Grundlage seiner Rede werden entsprechende Aufforderungen aus dem Buch der Sprüche sein, die jeweils mit: „Tu deinen Mund auf …“ beginnen (Sprüche 31, 8+9). Nach seiner Rede stellt sich Deneke-Jöhrens in einem Interview Fragen der Gemeinde. Liturgisch begleitet wird er von Pastorin Beate Gärtner.
Dr. Hans-Joachim Deneke-Jöhrens wurde am 30. Mai 1961 in Hannover geboren. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Nach seinem Abitur am Gymnasium Lehrte studierte er Agrarwissenschaften in Göttingen. 1991 promovierte er in diesem Fach. Seit 1991 bewirtschaftet Deneke-Jöhrens als „Landwirt mit Leib und Seele“ den landwirtschaftlichen Familienbetrieb in Lehrte.
Deneke-Jöhrens ist seit 1996 Mitglied im Rat der Stadt Lehrte, seit 2002 Vorsitzender der CDU Fraktion im Rat der Stadt und seit Januar 2008 Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag.
Mitte der neunziger Jahre war er eine Periode lang Mitglied des Kirchenvorstandes der evangelisch-lutherischen Matthäuskirchengemeinde in Lehrte. Weil er sich der Kirchengemeinde weiterhin verbunden fühlt, ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, auf die Anfrage der Matthäusgemeinde, eine Kanzelrede zu halten, mit „Ja“ zu antworten. Und natürlich auch, weil solche Reden, wie er selbst es formuliert: „Zu den schönen Reden gehören, die man halten kann.“