Jugendtreff hat neue Terrasse

Bei der Einweihung der Jugendtreff-Terrasse (von links): Christine Ahrens, Vorsitzende des Vereins "Lebendiges halten", Ortsbürgermeisterin Heike Koehler, Ortsratsmitglied Mike Hoppmann, Jugendtreff-Leiterin Sabine Gnörich, Stadtjugendpflegerin Tara Esdaile und Pastor Henning Runne. (Foto: Gabriele Gosewisch)

Spende der Vereinsgemeinschaft macht es möglich

AHLTEN (gg). Der Jugendtreff an der Pfarrstraße 5 hat eine Erweiterung bekommen: Dank einer Spende des Maifest-Komitees in Höhe von 6.000 Euro, Erlöse aus Aktionen der Ahltener Vereinsgemeinschaft, ist eine 30 Quadratmeter große Terrasse erstellt worden. Platten wurden verlegt, der Randbereich zum Garten ist sichtbar, eine Reckstange soll als Turngerät noch aufgestellt werden. „Das ist ein lauschiges Plätzchen. Ich freue mich für unsere Jugendlichen, die sich nun auch endlich draußen, nicht nur drinnen, aufhalten können“, sagte Ortsbürgermeisterin Heike Koehler bei der Einweihung mit Grillparty. Jugendtreff-Leiterin Sabine Gnörich dankte für die Unterstützung. Rege genutzt sei der Jugendtreff mit bis zu 25 Besuchern während der Öffnungszeiten. „Wir können nicht alle Wünsche zur Ausstattung erfüllen, aber wir bauen weiter“, so das Fazit von Sabine Gnörich zu den Ideen der Kinder und Jugendlichen, die natürlich gern auch ein Trampolin oder weitere Spielgeräte hätten.
Auf Marktspiegel-Nachfrage an die Stadtverwaltung zu den weiteren Möglichkeiten im Jugendtreff teilt Sprecher Fabian Nolting mit: „Alle notwendigen Reparaturen werden selbstverständlich vorgenommen. Bei der Terrasse ging es um eine konkrete Aufwertung des Außenbereiches, wofür in diesem Jahr keine Haushaltsmittel vorgesehen waren. Dank des Engagements von Sabine Gnörich sind mit ihren Ideen bereits Verschönerungen vorgenommen worden.“ Beispiele seien der aus der Stadtkasse finanziert Farbanstrich, die LED-Bänder und selbst gebaute Sitzmöbel. Fabian Nolting ergänzt: „Ein ausdrücklicher Dank geht an die Vereinsgemeinschaft, die mit der Spende ihre Verbundenheit zu den örtlichen Jugendlichen zum Ausdruck gebracht hat und damit einen weiteren Teilaspekt der Aufwertung des Außenbereiches in diesem Jahr ermöglicht hat.“