Glasfaser in den Ortschaften

htp beginnt mit Vermarktung in Steinwedel

Lehrte (r/gg). In Sievershausen wurden schon vor dem vom Internet-Anbieter htp gesetzten Fristende von 44 Prozent der Haushalte Glasfaser bestellt. Das von htp gesetzte wirtschaftliche Mindestmaß für den Ausbau ist damit gegeben. Auch Arpke hat mit etwas über 40 Prozent die Quote bereits knapp erfüllt. Die Aktionsphase läuft hier bis zum 23. Dezember. „Wer sich jetzt die Chance entgehen lässt, erhält den Hausanschluss später nicht mehr kostenlos“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. Denn außerhalb der Aktionsphase berechnet htp einen Baukostenzuschuss von 2.975 Euro.
Auch in weiteren Lehrter Ortsteilen läuft gerade die Aktionsphase. Für Hämelerwald ist die Tendenz vielversprechend, allerdings hat der Ort die 40 Prozent noch nicht erreicht. In Immensen hat htp gerade mit der Vermarktung der Glasfaser-Anschlüsse begonnen und in Steinwedel beginnt die Vermarktung in der nächsten Woche. Röddensen, Kolshorn und Aligse erhalten Anfang 2022 ihre Chance. Auch hier müssen sich 40 Prozent der Haushalte pro Ort für Glasfaser entscheiden, damit der Ausbau wirtschaftlich ist.
Weitere Informationen wie zum Beispiel die Fristen der einzelnen Aktionsphasen und die Ansprechpartner sind unter www.htp.net/glasfaser/lehrte zu finden.
Gemeinsam mit Kooperationspartner Deutsche Glasfaser will htp bis Mitte 2023 in neun Stadtteilen von Lehrte Glasfaser bis in die Gebäude verlegen. Geplant ist der Ausbau in der Reihenfolge Sievershausen, Hämelerwald, Arpke, Immensen, Steinwedel, Röddensen, Kolshorn, Aligse und Ahlten. Deutsche Glasfaser wird das Netz bauen, das htp vollständig mieten und betreiben wird. Auch die Vermarktung der Glasfaser-Anschlüsse erfolgt ausschließlich über htp.