Erweiterung des Gymnasiums

Politische Entscheidung zum Standort

LEHRTE (r/gg). Das politische Votum im jüngsten Schulausschusses zum Verbleib des Gymnasiums an der Friedrichstraße und zum Neubau des Gymnasiums samt Sanierung des Altbaus am bisherigen Standort wird von der SPD-Abteilung Lehrte-Kernstadt ausdrücklich begrüßt. Die jetzt allseits befürwortete Variante ermögliche die erwünschte „Schule aus einem Guss“ und schafft nebenbei die Option, im Kurt-Hirschfeld-Forum Dienstleistungen der Stadt anzubieten, so die Pressemitteilung des SPD-Abteilungsvorsitzenden Ekkehard Bock-Wegener. Er erinnert daran, dass die SPD-Abteilung und die SPD-Ratsfraktion von Beginn an für eine Lösung am bestehenden Standort eingetreten ist. Den früheren Vorschlag von CDU und Bürgermeister Frank Prüße wiederum, auf dem Schützenplatz einen Neubau zu errichten, hätten die Sozialdemokraten von Anfang an für falsch gehalten. Daher hatte die SPD die Unterschriftensammlung „Der Schützenplatz muss Schützenplatz bleiben“, die in kurzer Zeit von knapp 1.500 Bürgern unterschrieben wurde, voll und ganz unterstützt.
„Wichtig ist uns jetzt allerdings“, so Ekkehard Bock-Wegener, „dass auch die Belange der Albert-Schweitzer-Schule gewahrt bleiben. Ergänzend ist daher jetzt ein Konzept für den Schulhof der Grundschule erforderlich, das den Grundschulkindern gerecht wird.“
Zudem regt die SPD-Abteilung an, um entsprechenden Sorgen entgegenzutreten, die nicht-schulischen Nutzer der Sporthalle darüber zu informieren, dass der Abriss der Sporthalle erst dann erfolgen wird, wenn die neue Halle fertiggestellt ist.