"Am Ende, und was kommt dann"

Die Kapelle des Neuen Friedhofs in Lehrte wurde 1930 eingeweiht. (Foto: Wolfgang Hornig)

Führungen und Gespräche auf dem Friedhof

LEHRTE (r/gg). Für Samstag, 30. März, lädt der Kirchenkreis zur nächsten Station der Gesprächsreihe "Angeklopft und nachgefragt" ein. Auf dem Neuen Friedhof, Am Stadtpark 16, treffen sich Interessierte um 10.30 Uhr.
Der offene Umgang mit dem Thema „Tod und Sterben“ ist, auch mit dem Engagement der Hospizdienste, vom Kirchenkreis erwünscht. „Wie lange darf ein Verstorbener zuhause bleiben?“, „Was geschieht eigentlich mit den Toten?“, „Was ist eine Aussegnung?“, „Welche Veränderungen gab es in den vergangenen Jahren in der Bestattungskultur?“ – diese und andere Fragen mehr sollen an dem Vormittag diskutiert werden.
Dafür stehen die Bestatter Michael Meinig (Lehrte) und Thorsten Volkmann (Burgdorf) sowie Superintendentin Sabine Preuschoff in einem Podiumsgespräch Rede und Antwort. Zuvor besteht Gelegenheit zu Friedhofsführungen mit dem Friedhofsleiter und Friedhofsbeauftragten des Kirchenkreises Burgdorf, Gerhard Winter, dem technischen Mitarbeiter Mathias Gerth und dem Steinmetzmeister Arno Sauer (Sievershausen).
Besucher können ihre eigenen Fragen einbringen und sich zum Ende der Veranstaltung bei einer Suppe auch untereinander austauschen.
Pastorin Gesa Steingräber-Broder von der Lehrter Matthäus-Kirchengemeinde wird moderieren.
Das Ende der Veranstaltung ist für 12.30 Uhr vorgesehen. Der Eintritt ist frei. Die Organisatoren bitten für eine bessere Planung um Anmeldung per E-Mail an angeklopft@kirchenkreis-burgdorf.de.