Komfort gesteigert und Mitarbeiter entlastet

Ljubinka Mietz, Maggan Halbrügge und Christine Wilkening aus dem KRH Klinikum Robert Koch Gehrden sind begeistert von den neuen elektrischen Betten, die das KRH angeschafft hat. (Foto: KRH)

Fast Tausend neue elektrische Betten für das KRH

REGION (r/gg). Ein LKW nach dem anderen rollt in diesen Tagen die Häuser des Klinikums Region Hannover (KRH) an. Jeder hat 48 neue elektrische Betten geladen und liefert sie in die zugehörigen Kliniken in Neustadt am Rübenberge, Gehrden, Lehrte, Laatzen, Großburgwedel und Hannover-Nordstadt. Vor allem für die Patienten, die sich die bequemen Betten jetzt selbständiger in eine für sie angenehme Position bringen können, ist dies ein deutlicher Komfortgewinn. Auch die Mitarbeiter, die am Patienten arbeiten, gewinnen bei der Investition: Sie werden spürbar entlastet, weil sie nicht mehr so oft nur zum Verstellen des Bettes in die Zimmer gerufen werden. Außerdem sind die Neubeschaffungen mit einem fünften Rad ausgestattet, dass auch hochgestellt werden kann. „Das Bett fährt ja fast von alleine“, entfährt es denn auch Christine Wilkening, Gesundheits- und Krankenpflegerin am Klinikum Gehrden, bei einer ersten Probefahrt. Die neuen Geräte sind sehr leichtgängig und wendig.
Das Projekt Bettenbeschaffung war eine echte Herausforderung für den großen Gesundheitsversorger. Die Standorte mussten eng verzahnt miteinander auswählen, welche Spezifikationen die neuen Betten erfüllen müssen, damit sie einen größtmöglichen Nutzen vor Ort stiften können. „Auf vielen Ebenen war das eine einzigartige Beschaffung für das KRH“, betont Barbara Schulte, KRH-Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur. „Vor allem weil das Ergebnis direkt bei unseren Patienten und bei unseren Beschäftigten ankommt. Ohne die tolle Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen und Abteilungen über alle Standorte hinweg, wäre das nicht möglich gewesen.“