Amt der Regionspräsidentin

Christine Karasch ist CDU-Kandidatin und strebt das Amt der Regionspräsidentin an. (Foto: CDU Region)

Christine Karasch ist CDU-Kandidatin

Region (r/gg). Der CDU-Regionsvorstand hat einstimmig die Regionsrätin Christine Karasch für das Amt der Regionspräsidentin nominiert. Die Gehrdenerin arbeitet seit 2018 als Dezernentin für Umwelt, Planung, Bauen und Klimaschutz in der Regionsverwaltung und wird bei der Wahl am 12. September als Kandidatin zur Verfügung stehen.
„Wir wollen mit Christine Karasch nach der Kommunalwahl im September die neue Regionspräsidentin stellen“, teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Staatsminister Hendrik Hoppenstedt in seiner Funktion als CDU-Regionsvorsitzender mit. Zur Zielsetzung schreibt er: „Das Regionshaus muss von jemandem geführt werden, der Kommunalverwaltung kann, der unsere Regionskommunen versteht und Führungserfahrung mitbringt. Christine Karasch bringt durch ihre Tätigkeit als Regionsdezernentin beste Voraussetzungen für das Amt mit. Sie hat Gestaltungswillen und außerdem bewiesen, dass sie erfolgreich unterschiedliche Interessen zusammenführen kann. Sie kennt die Region und ist mit allen Herausforderungen, an denen die Regionsverwaltung arbeitet, bestens vertraut.“
Christine Karasch teilt mit: „Auf die Zukunftsfragen können wir nur gemeinsam mit den Städten und Gemeinden in der Region antworten.“ Zentrale Themen seien für sie ein ambitionierter Klimaschutz, der die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen einbezieht und die Chancen der Klimawirtschaft nutzt. „Dazu brauchen wir auch innovative öffentliche Mobilitätsangebote, die uns flexibel zwischen Stadt und Land verbinden und in denen sich jeder sicher fühlt“, so die 51-jährige CDU-Kandidatin und Juristin. „Außerdem hat Corona uns noch einmal gezeigt, wie wichtig einerseits wohnortnahe und hochmoderne Krankenhäuser sind. Deren Erhalt und Weiterentwicklung wird ein Schwerpunkt meiner zukünftigen Arbeit sein. Anderseits muss der Ausbau digitaler Verwaltungsleistungen noch schneller vorangebracht werden, um unsere Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber die Wirtschaft zu entlasten“, fordert Christine Karasch. Der stellvertretende Regionsvorsitzende und Vorsitzende der CDU in der Landeshauptstadt, Maximilian Oppelt, ergänzt: „Christine Karasch kann Region. Mit ihren Kompetenzen und Themen ist sie perfekt aufgestellt, Stadt und Land zu verbinden.“ Mit Christine Karasch bewirbt sich das erste Mal eine Frau um das Amt als Regionspräsidentin für die CDU.
Zum Werdegang: Christine Karasch, gebürtig in Kassel, studierte Rechtswissenschaften in Marburg und ist Volljuristin. Nach einer freie Mitarbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei in Kassel wurde sie juristische Referentin in der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal, später Justiziarin im Rechtsamt der Stadt Wuppertal. Sie war erste Beigeordnete der Stadt Lüdinghausen mit Leitung des Dezernats für Schule, Soziales, Sport, Kultur und Ordnungsangelegenheiten zeitgleich Geschäftsführerin der städtischen Badgesellschaft der Stadt Lüdinghausen. Im Jahr 2015 war sie Beigeordnete der Stadt Rheine für Planen, Bauen, Klimaschutz, Recht und Ordnung und ist seit 2018 Dezernentin für Umwelt, Planung, Bauen und Klimaschutz der Region Hannover.