Werkbereich nimmt Formen an

Es geht voran: aus der ehemaligen Schulmensa soll bis November ein Stützpunkt für die Haushandwerker der Gemeindeverwaltung und der Schulhausmeister. (Foto: Gemeinde Isernhagen)

Abriss- und Entkernarbeiten in der ehemaligen Schulmensa beendet

Isernhagen (r/bs). Im ehemaligen Schulzentrum auf dem Campus soll die bisherige Mensa umgebaut werden. Sie wird aufgrund des Campus-Neubaus nicht mehr genutzt. Dort entsteht bis November ein Stützpunkt für die Haushandwerker der Gemeindeverwaltung und die Schulhausmeister des Campus.
Das Amt für Gebäudewirtschaft und Liegenschaftsunterhaltung (AGL) nutzt die Sommerferien und beendete inzwischen die Abriss- und Entkernarbeiten.
Auf rund 250 Quadratmeter Nutzfläche wird neben einem Werkbereich, ein Büro, Küchen- und Sozialraum sowie ein Maschinenraum und Sanitäranlagen entstehen. In der Fläche ist auch das Front- und Backoffice sowie die ehemalige Hausmeisterloge enthalten.
Eingebaut werden gebrauchte Maschinen, z.B. Band- und Kreissäge sowie die Absauganlage aus der Heinrich-Heller-Schule. Die Einrichtung erfolgt mit gebrauchten Möbeln aus der Schule sowie aus der bisherigen Mensa.
Weiter genutzt werden auch diverse Küchengeräte der Mensa, die ihren Einsatz in der neuen Mensa in der Grundschule Isernhagen N.B. finden werden. Dazu gehören z.B. die Spülküche, Ablufthauben, Tresen und Regale. Die Lüftungsanlage auf dem Flachdach wird demontiert und ebenfalls in der Grundschule Auf dem Windmühlenberge genutzt.
Große Teile der Abriss- und Demontagearbeiten für die Umgestaltung erledigten die Haushandwerker selbst, je nach verfügbarer Arbeitszeit. Die Haushandwerker sind derzeit im Erdgeschoss des Rathaus-Nebengebäudes untergebracht. Mit umziehen wird auch das Materiallager aus der Bernhard-Rehkopf-Straße.