CDU-Kandidaten für Rat und Region

Open-Air-Versammlung desCDU-Gemeindeverbandes

Isernhagen (r/bs). Arbeitsreiche Wochen liegen hinter dem Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes zur Aufstellung der Kandidaten für die Regionsversammlung und den Gemeinderat Isernhagen.
Eine Veranstaltung unter Pandemie-Bedingungen setzt erhöhte Anforderungen an den Ablauf und die Disziplin aller Beteiligten. Open-air und mit einem ausgefeilten Hygiene- und Abstandskonzept begrüßte Tim Mithöfer als Gemeindeverbandsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Mitte April immerhin 40
CDU-Mitglieder, die die CDU-Liste für die Gemeinderatswahl beschlossen haben - wie es
nach den Formalien des Wahlgesetzes erforderlich ist - in Präsenz.
Daneben waren Delegierte zu wählen, die am 8. Mai darüber mitentscheiden werden, wie die CDU-Liste für die Wahl zur Regionsversammlung aussehen soll und die Christine Karasch als CDU Kandidatin für das Spitzenamt in der Region nominieren werden. Was in „normalen“ Zeiten eine abendfüllende Veranstaltung darstellt, wurde diesmal in drei Stunden auf markierten „Stehplätzen“, 1,50 m Abstand und mit Maske abgewickelt.
Das Ergebnis für den Gemeinderat in der gewählten Reihenfolge: Anja Moch, Marc Wiezoreck, Heinrich Bätke, Helmut Lübeck, Vanessa Schenke, Julien Jopp, Norma Remmer, Simon Müller, Ingo Baade, Phillipp Schütz,
Melanie Czyczyk, Laurin Remmer, Stephanie Buhtz, Wolfgang Determann, Bastian Auerbach, Steffen Knieriemen, Alexander Drilling, Robin Triebsch, Karl-Ludwig Rörup, Sascha Rehkopf, Maren Becker, Dirk Schnehage, Hendrik Reeps, Lucas Lahmann, Melanie Bähre-Voltmer, Timm Jacobsen, Burkhard Kinder, Marco Zajac, Sabine Wirth.
Für die Regionsliste nominierten die Mitglieder einstimmig Helmut Lübeck, Vanessa Schenke und Julien Jopp. Für Helmut Lübeck wäre es die dritte Wahlperiode in der Region und er bekräftigte folgerichtig was er schon vor 10 Jahren bei der Nominierung für die Regionsliste – in Abwandlung eines Zitates von Berthold Brecht -gesagt hatte: … wir sehen betroffen den Vorhang zu und viele Fragen offen“ und versprach sich sowohl auf Regions- wie auch auf Gemeindeebene weiterhin für transparente Politik einzusetzen.