Regionaldirektion Nord der Sparkasse Hannover zieht positive Bilanz

V.r.: Dieter Meyer, für die Gewerbekunden der Sparkasse zuständig, einer der sechs neuen Auszubildenden der Regionaldirektion, Privatkundenberater Dennis Kalupa und Rudolf Jänsch, Direktor der Regionaldirektion Nord der Sparkasse Hannover. (Foto: Hans Hermann Schröder)

„Neuausrichtung am Markt zu Jahrebeginn hat uns und den Kunden gut getan“

GROSSBURGWEDEL (hhs). Die Sparkasse Hannover ist bundesweit die Sechstgrößte im Sparkassenverbund. Der Bereich, der im wesentlichen deckungsgleich mit dem der Region Hannover ist, gliedert sich in sechs sogenannte Regionaldirektionen.
Eine von diesen ist die Regionaldirektion Nord, zuständig für die Bereiche der Kommunen Wedemark, Langenhagen, Isernhagen, Burgwedel und der kleinen Enklave Vinnhorst im Stadtgebiet Hannover. „Mehr Kunden, mehr Konten, Steigerung im Kreditgeschäft.
Die Sparkasse Hannover kann in ihrer Regionaldirektion Nord auf acht starke Monate in diesem Jahr zurückblicken“, freut sich Regionaldirektor Rudolf Jänsch. „Wir konnten mit transparenten und attraktiven Produktangeboten sowie mit einer bedarfsorientierten fairen Beratungsleistung überzeugen“.
Ursache dafür sei nicht zuletzt die Neuausrichtung der Sparkasse Hannover am Markt ab Jahresbeginn.
80.000 Girokonten hat die Regionaldirektion, bei 90.000 Kunden von 130.000 Einwohnern im Einzugsbereich der Bank. Laut Jänsch zeigt das die Wichtigkeit der Bank. Es gehe im wesentlichen darum, den langfristigen und dauerhaften Erfolg zu sichern. „Um unseren wie den der Kunde“, präzisiert er es. Mit einer Wertschöpfung, die im dreistelligen Millionenbereich liege, leiste die Sparkasse Hannover einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke der Region Hannover.
Die Regionaldirektion Nord habe ihr Kreditgeschäft ausweiten können. Das Kreditvolumen stieg in den ersten acht Monaten dieses Jahres auf 899 Millionen Euro. Die Kredite wurden an Privatkunden wie auch an Unternehmen und Selbständige vergeben. „Das bedeutet, es geht unseren Kundinnen und Kunden gut“, so Jänsch.
Ähnliches gelte auch für die Baufinanzierung. Wohnbaufinanzierung liege wieder voll im Trend und gelte noch als sichere Säule der Altersvorsorge, besonders in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase. „Mit Neubewilligungen in Höhe von 49 Millionen Euro ist die Sparkasse Hannover hier nach wie vor der stärkste Finanzierer im Wohnungsbau“.
Als einlagenstarkes Institut könne die Sparkasse Hannover ihr Kreditgeschäft vollständig aus den Einlagen ihrer Kunden refinanzieren. Die Kunden haben den Wunsch, sich gegen negative Realzinsen zu schützen. „Hier sind sie gut beraten, wenn sie sich mit uns zusammensetzen und wir gemeinsam überlegen: Welcher Risikotyp bin ich? Welche Ziele verfolge ich? Welche Chance will ich nutzen?“ Man strebe es an, für jede Kundin und jeden Kunden die richtige Sparkasse zu sein. Schnelle und dabei passende Lösungen, das sei ein sportlicher Anspruch, dem sich die Sparkasse stelle. „Für alle die richtige Sparkasse zu sein, das entspricht unserem Selbstverständnis als Sparkasse“, so Jänsch.
Auch innerhalb der Sparkasse habe es Neuorientierungen gegeben. Mehr Entscheidungsspielraum und Verantwortung für die Beraterinnen und Berater, Kunden haben jetzt persönliche Ansprechpartner, Spezialisten werden nach Bedarf hinzugezogen. Alles ist stärker am bedarf der Kundinnen und Kunden orientiert. Das Onlinegeschäft nehme immer mehr Raum ein. In diesem Geschäftsbereich habe die Sparkasse Hannover als regionales Institut unter 50 analysierten Banken den Titel „Beste Filialbank“ errungen.
Die Infrastruktur der Sparkasse im Bereich der Regionaldirektion Nord kann sich sehen lassen: An 18 Standorten bietet sie 78 SB-Geräte, davon 29 Geldautomaten. Sie bietet kompetente, bedarfsorientierte Leistungen von der Kontoeröffnung. Entscheidungen über Kreditvergaben fallen innerhalb von 24 Stunden. Die Kunden können ihre Sparkasse auf unterschiedlichen Kanälen 24 Stunden am tag und sieben Tage in der Woche erreichen. Die Sparkasse garantiert die Betriebsbereitschaft ihrer Selbstbedienungsgeräte. „Wir sind eine verlässliche Finanzpartnerin und lassen uns beim Wort nehmen“, so Rudolf Jänsch. Die Sparkasse werde ihr gesellschaftliches Engagement weiterhin fortsetzen.
Etwa 500 Förderprojekte werden jährlich unterstützt mit rund 3,3 Millionen Euro. Jänsch wies abschließend darauf hin, dass die Sparkasse Hannover ein bedeutsamer Ausbildungsbetrieb ist. 177 Auszubildende sind es insgesamt, allein 48 junge Menschen haben am 1. September hier ihre Ausbildung begonnen, sechs davon bei der Regionaldirektion Nord.