Moss Delikatessen stimmte kulinarisch auf Weihnachten ein

Die Präsentation von Weinen und Champagner erwies sich für die Liebhaber edler Tropfen als wahres Eldorado. (Foto: Hans Hermann Schröder)

Großes Interesse der Kunden an besonderen Köstlichkeiten

GROSSBURGWEDEL (hhs). „Gourmet-Abend bei Moss-Delikatessen" das ist seit vier Jahren immer ein Weckruf für alle Feinschmecker in Großburgwedel und den Ortsteilen. Dieses Ereignis findet alljährlich noch vor dem ersten Advent statt, damit man noch ausreichend Zeit hat, die Adventszeit und das Weihnachtsfest in Ruhe kulinarisch zu planen.
Um 17.00 Uhr am Samstag öffnete Großburgwedels Delikatessen Spezialist seine Pforten und eine Viertelstunde später schoben sich die Besucher schon dicht an dicht durch die Gänge. Draußen vor der Tür zeigte die Konditorei Kreise, der Spezialist für edles Backwerk aus Hannover, wie ein Baumkuchen richtig hergestellt wird, das stieß auf große Resonanz, zumal der Backvorgang den Moss-Parkplatz in ein ganz besonders verlockendes Aroma hüllte.
An der Fleischtheke muss man immer einen kleinen Halt einlegen. Dort sind dann die einzigartige Weihnachtsgänse zu bestaunen und zu bestellen, die, wie es ein Besucher mit Bewunderung in der Stimme ausdrückte, „aussehen, als wären sie aus Marzipan“. Gleich daneben gab es Pasteten und Terrinen zu probieren.
Diese Kunst, Pasteten und deren nächste Verwandten, die Terrinen selbst herzustellen, ist in den vergangenen Jahren sehr aus der Mode gekommen. Es ist arbeitsaufwändig und in vielen Haushalten fehlt dazu einfach die Zeit.
Die Liebhaber dieser Leckereien kamen bei Moss aber voll auf ihre Kosten: Mehrere Sorten Pasteten und Terrinen, da blieben keine Wünsche offen. Die Pastete mit Kastanien eroberte sich schnell die Herzen der Verkoster, sie war einfach ein Hochgenuss.
Ohne den Moss-Hummer ist der Gourmet-Abend ohnehin kaum denkbar. Austern vervollständigten das Angebot und wer sich den Genüssen des Meeres nicht hingeben wollte, konnte sich mit Leckerem vom Damwild erfreuen. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten den Andrang und bogen noch einmal „links ab“, dorthin, wo der göttlich gute Elisenlebkuchen und seine nahen Verwandten lockten.
Kam man wieder zurück und hatte diese verführerischen Klippen des guten Geschmacks umschifft, lockten Champagner und edle Weine. Und in Kassennähe war eine letzte süße Versuchung platziert, Pralinees vom Feinsten, wie man sie sich besser kaum vorstellen kann ...