„fr sicherheitssysteme“ bietet modernste Zutritts- und Sicherheitstechnik

Matthias Franke und Uwe Rogge, Geschäftsführer des Unternehmens „fr sicherheitssysteme“ bieten modernste Sicherheit rund ums Haus. (Foto: Hans Hermann Schröder)

Anerkannt vom LKA/Mitglied im Netzwerk „Zuhause sicher“

GROSSBURGWEDEL (hhs). Seit November 2009 residiert „fr sicherheitssysteme GmbH“ in Großburgwedel. Das Unternehmen sorgt für Zutrittskontrolle und modernste Sicherheitstechnik im privaten wie im betrieblichen Bereich. „Wir sind kein Schlüsseldienst“, sagen die beiden Geschäftsführer Matthias Franke und Uwe Rogge schmunzelnd. Sie bieten Deutschland weit gebündelte Kompetenz für Firmen, Verwaltungen und Privathäuser. „Von der ganz normalen Schließanlage des Einfamilienhauses bis zu Großkunden mit 20.000 Türen“, fügen sie hinzu.
„fr sicherheitssysteme“ bietet moderne Schließanlagen und Sicherheitstechnik rund um das oder die Gebäude einschließlich Beratung, Planung, Montage, Vertrieb und Service. Uwe Rogge empfiehlt die Entscheidung für größtmögliche Sicherheit an Türen in Form von elektronischen digitalen Schließzylindern, die mittels eines Transponders geöffnet werden. Erst vor kurzem hat „fr sicherheitssysteme“ einen großen Teil der Gebäude eines überregionalen Energieversorgers mit diesen ausgestattet. „Die Türen lassen sich nur mit dem Transponder öffnen. Diese sind im Gegensatz zu Anlagen, die mit Kartenlesegeräten arbeiten, absolut sicher. Eine Karte kann heute binnen weniger Sekunden gehackt werden auf einige Meter Entfernung“. Mit der Transpondertechnik kann man die Zutrittskontrolle für jeden Raum individuell steuern, auch wenn sich die Räume z.B. bei einem Filialisten über das gesamte Bundesgebiet verteilen. Der Montageaufwand pro Schloss sei gering, etwa drei Minuten pro Anlage. Bei Verlust des Transponders entstehe nicht der Aufwand wie beim Verlust eines Generalschlüssels. „Wird ein Transponder als vermisst gemeldet, dann gibt es einen neuen, womit der alte verlorene sofort gesperrt wird“. Diese Schließtechnik kann auch für Briefkästen und Garagentore einschließlich der Steuerung des Türöffners eingesetzt werden. Weiter im Programm sind Panikschlösser für die Fluchtwegsicherung, ebenso selbstverriegelnde Panikschlösser und mechanisch codierte Schlösser mit besonderen Profilen und elf Zuhaltungen und besonderem Pickingschutz.
„In Bezug auf Einbruchsicherheit sind Türen und Fenster die Hauptschwachpunkte eines jeden Gebäudes“, sagt Matthias Franke und zeigt im gleichen Atemzug, dass der Fachmann mit einem normalen Schraubendreher ein Wohnungsfenster mit herkömmlichen Beschlägen innerhalb von wenigen Sekunden öffnen kann. Moderne Beschläge machen es dem Einbrecher schwer. „Einbrecher erkennen diesen Schutz schon von außen und lassen ihr Vorhaben dann sein“, so seine Erfahrung. Zusätzlichen Schutz gegen „böse Buben“ versprechen Meldetechniken mit und ohne Funkübertragung und digitale Schließeinrichtungen.
„Zuhause sicher“ ist ein neutraler Zusammenschluss von Institutionen und Unternehmen mit dem Ziel, Häuser und Wohnungen mit effektiven Sicherungseinrichtungen wirksam vor Brand und Einbruch zu schützen. In der Region Hannover haben sich die Polizeidirektion und Fachbetriebe aus dem Handwerk zu diesem Netzwerk als Partner zusammengeschlossen. Das bietet Vorteile: Beratung kann jeder bei der Polizeidirektion erhalten. Dort gibt es eine Referenzliste mit den Fachbetrieben, unter denen sich auch „fr Sicherheitssysteme“ findet, und auch Versicherer, die bei Einbau der Anlagen Nachlässe auf die Hausratsversicherung bieten.
„fr sicherheitssysteme“ hat ihren Sitz in 30938 Burgwedel, Ehlbeek 17 und ist telefonisch unter 05139/6970750, per Fax 6970759 zu erreichen oder per Mail info@frs-gmbh.de.