Die Umwelt schützen und dabei bares Geld sparen

Peter Wadewitz erklärte den Kunden am Tag der offenen Tür anschaulich, wie Wärmepumpen funktionieren. (Foto: Sina Balkau)

Firma Wadewitz berät kompetent in Sachen erneuerbare Energien

GROSSBURGWEDEL (sib). Das Thema erneuerbare Energien spielt in Zeiten der Erderwärmung und des Treibhauseffekts eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund legte die Firma „Elektrotechnik Wadewitz“ im Ehlbeek 19 an ihrem Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag besonderen Wert auf innovative Möglichkeiten zur Energiegewinnung, mit denen sich auch noch bares Geld sparen lässt. Kompetent informierte Geschäftsinhaber Peter Wadewitz seine Kunden über Wärmepumpenheizungen, Photovoltaikanlagen und LED-Beleuchtung.
Der Familienbetrieb Wadewitz bietet selbst das beste Beispiel für den Einsatz innovativer Technologien zur Energiegewinnung: Mittels einer Wärmepumpe, die an die Heizungsanlage angeschlossen ist, wird das rund 450 Quadtratmeter große Firmen- und Wohngebäude beheizt. Die so genannte Luftwasserwärmepumpe entzieht der Luft Heizenergie – das funktioniert sogar bei einer Außentemperatur von bis zu -20 Grad. „Durch die Wärmepumpe sparen wir 50 Prozent Heizkosten ein“, erklärte Peter Wadewitz.
Aber nicht nur die Luft, auch das Erdreich sowie das Grundwasser stellen kostenlose Energie zur Verfügung, die mit Hilfe einer Sole- beziehungsweise Wasserwasserwärmepumpe zum Heizen genutzt werden kann. In diesen Fällen sind Tiefenbohrungen notwendig, die relativ kostspielig sind, sich aber dennoch finanziell auszahlen können. „Wir beraten die Kunden da ganz individuell, was sich für ihre Wohnräume am besten eignet. Im Vordergrund des Energiemanagements steht, wie der Kunde heutzutage am meisten sparen kann“, so der Geschäftsinhaber.
Sparpotential steckt auch in der Wahl der Beleuchtungsmittel: Werden statt Halogen- LED-Lampen genutzt, bedeutet das bei einem einzigen Leuchtmittel eine Ersparnis von rund 22 Euro pro Jahr. „LED-Lampen sind deshalb sehr interessant für Betriebe, in denen von morgens bis abends das Licht brennt“, sagte Wadewitz.