Unterricht nach Szenario A

Gymnasium stellt sich auf Beschulung im Wechselmodus ein

Großburgwedel (r/bs). Am Freitagnachmittag erschien die neue Corona-Verordnung für Niedersachsen. Nach § 13, Abs. 2 der Verordnung muss die Schule für 14 Tage in ein Wechselmodell gehen, wenn ein Wert von 100 für die 7-Tage-Inzidenz überschritten wurde und das Gesundheitsamt eine Infektionsmaßnahme angeordnet hat.
„Für unsere Schule ist in der vergangenen Woche eine Quarantäne für eine Klasse und eine Lehrkraft durch das Gesundheitsamt angeordnet worden, am heutigen Sonntag beträgt der Wert für die 7-Tage-Inzidenz in der Region Hannover 99,8“, so Robert Baberske, Schulleiter des Gymnasiums Großburgwedel.
Am Montag, 2.11.2020, wird daher Unterricht nach Szenario A erfolgen. Alle Schülerinnen und Schüler kommen wie gewohnt zur Schule und werden planmäßig von den Lehrkräften unterrichtet. Angesetzte Klassenarbeiten werden geschrieben. Es wird darauf hingewiesen, dass im Unterricht Maskenpflicht besteht.
„Es ist zu erwarten, dass der Inzidenzwert in der kommenden Woche wieder über die Marke von 100 steigt. Daher müssen sich alle auf eine Beschulung im Wechselmodell einstellen“, erläutert Robert Baberske. Er werden im Laufe des Montags über die Einteilungen aller Schülerinnen und Schüler in A- und B-Gruppen informieren. 
Darüber hinaus wird am Montag auch bekanntgegeben, ob am Gymnasium bereits ab Dienstag im Wechselmodell unterrichtet wird. Das hängt von dem Inzidenzwert am Montag ab. Ferner wird es weitere Informationen rund um das Szenario B geben.