Tolle Wettkampfatmosphäre

Zwei Tage Sonne begleiteten das 27. Pokalschwimmfest des SV Burgwedel. (Foto: Bettina Garms-Polatschek)

Höchstleistungen beim 27. Pokalschwimmfest des SV Burgwedel

GROSSBURGWEDEL (r/bgp). Mit zwei Tagen Sonne pur, die eine traumhafte Wettkampfatmosphäre im Freibad Großburgwedel ermöglichten, ging am 18. und 19. August 2018 das 27. Pokalschwimmfest des SV Burgwedel zu Ende.
Insgesamt waren 313 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 16 Vereinen - überwiegend aus der Region und Stadt Hannover - am Start. Sowohl die Teilnehmerzahl als auch die Anzahl der insgesamt 1498 Einzel- und 82 Staffelstarts lagen mit Blick auf die vergangenen zehn Jahre wieder im rekordverdächtigen Bereich.
Viele Teilnehmer bedankten sich am Wettkampfende bei der Vorsitzenden des SV Burgwedel Claudia Ringkamp für einen äußerst gelungenen Wettkampf, die entspannte Atmosphäre und die erlebte Gastfreundschaft. „Bis zum nächsten Jahr“, war ein oft gehörter Satz, mit denen sich die Gäste vom ausrichtenden SV Burgwedel verabschiedeten. „Unser Dank gilt vor allem den vielen ehrenamtlichen Helfern, die den sportlichen Wettkampf und die gute Festorganisation erst ermöglicht haben. Dieses Engagement ist heute nicht mehr selbstverständlich“, sagte Bürgermeister Axel Düker bei der Siegerehrung am Sonntag.
Zu der schönen Atmosphäre trugen auch Jugendliche der Landesschwimmjugend bei, die für ein „Bastel-Rahmenprogramm“ sorgten. Traditionell werden beim Pokalschwimmfest die drei erfolgreichsten Vereine in der Gesamtstaffelwertung mit einem Pokal geehrt.
Nach der WSG Wunstorf auf Platz 1 folgten hier auf dem zweiten und dritten Platz der SC Altwarmbüchen und die SGS Langenhagen. Den „Burgwedel-Pokal“, den der punktbeste Verein in der Gesamteinzelwertung erhält, konnte ebenfalls die WSG Wunstorf mit nach Hause nehmen.
Für den SV Burgwedel glänzten in der Einzelwertung Luis Beimfohr (2001), Jule Fellmann (2009), Paula Hoinkhaus (2003), Malte und Timon Kost (2006 und 2009), Lara Marie Mundt (2010), Lena Ringkamp (2004), Melissa Schuurman (2000), Lina Viktoria Trautmann (2004) und Vitus Warnecke (2006) mit insgesamt 18 Goldmedaillen. Darüber hinaus konnte sich der ausrichtende SVB über 27 Silber- und 27 Bronzemedaillen freuen.