Svea Johanna kam pünktlich zum Silvesterfeuerwerk

Freuen sich über den gesunden Nachwuchs (v.l.): Stefan Oldhafer, Angelika Rybak mit Sohn Niclas, Dr. Karl-Heinz Noeding, Sylvia Puschmann mit Töchterchen Svea Johanna und Vater Kai. (Foto: Birgit Schröder)

Silvester- und Neujahrsbaby im Klinikum Großburgwedel

GROSSBURGWEDEL (bs). Svea Johanna wollte partout nicht länger warten: Silvester hin oder her – nun sollte es losgehen. Und so erblickte sie mit einem Gewicht 3395 Gramm und 52 Zentimeter Länge am 31. Dezember um 23.51 Uhr das Licht der Welt.
„Das war ganz wunderbar“, freuten sich nicht nur Mama Sylvia und Papa Kai, auch für Hebamme, Ärzte und Schwestern ein ganz besonderes Erlebnis. Gerade abgenabelt und in Mamas Arme gelegt, da knallten die Böller und das farbenprächtige Silvesterfeuerwerk begann.
Die kleine Familie kommt aus Godshorn und hat sich ganz bewusst für das Klinikum Großburgwedel entschieden. „Die familiäre Atmosphäre hat mit gleich gefallen“, begründete Sylvia Puschmann ihre Entscheidung und hat sie keine Sekunde bedauert. „Es war alles ganz wunderbar und wir fühlen uns hier prima aufgehoben.“
Svea Johanna ist damit das 530. Baby, das im Jahr 2010 im Krankenhaus Großburgwedel auf die Welt kam. Im Jahr 2009 wurden im Klinikum 503 Kinder geboren. Über diese positive Entwicklung freut sich natürlich auch Dr. Karl-Heinz Noeding, Chefarzt der Gynäkologie des Klinikums Großburgwedel. „Wir haben auch räumlich viel getan, um eine möglichst harmonische Atmosphäre für Mutter und Kind zu schaffen, und hoffen nun, dass der positive Trend bei der Zahl der Geburten auch 2011 anhält.“
Das erste Baby des Jahres 2011, das in Großburgwedel geboren wurde, kam am Neujahrstag, Samstag, 1. Januar, um 19.31 Uhr auf die Welt. 3610 Gramm brachte Niclas Oldhafer bei seiner Geburt auf die Waage und er ist mit 52 Zentimetern der ganze Stolz seiner Eltern Angelika Rybak und Stefan Oldhafer aus Großburgwedel. Auch Angelika Rybak lobt ausdrücklich die bewusst gepflegte familiäre Atmosphäre, die immer mehr Frauen zur Entbindung nach Burgwedel kommen lässt.