Spende für Hospizdienst

Ute Rodehorst (links) und Brigitte Deiters-Perego (rechts) vom Ambulanten Hospizdienst freuen sich über die gefüllten Spar-Elefanten von Jürgen Veth.

General-Wöhler-Stiftung sammelt für den guten Zweck

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Über eine ordentliche Finanzspritze konnte sich der Ambulante Hospizdienst Burgwedel-Wedemark-Isernhagen freuen. Jürgen Veth, Leiter der Heimatstube der General-Wöhler-Stiftung, überreichte Hospiz-Koordinatorin Ute Rodehorst und ihrer Kollegin Brigitte Deiters-Perego zwei mit insgesamt 1500 Euro gefüllte Spar-Elefanten.
Jürgen Veth hatte anstelle einer Ausstellung zu zwei Lesungen in der Vorweihnachtszeit eingeladen. „Das waren die schönsten Veranstaltungen, die wir hier je hatten“, schwärmte Veth. Den Auftakt machte der bekannte „Krimiförster“ Christian Oehlschläger, der zusammen mit seinem Lektor Ulrich Hilgefort - vor ausverkauftem Haus großen Beifall einheimste.
„Das waren ganz schön große Fußstapfen“, so Veth, der am darauffolgenden Sonntag gemeinsam mit Pastor Jens Blume von der St. Petri-Kirchengemeinde, den Vorlesenachmittag gestaltete. Vor ebenfalls ausverkauftem Haus begeisterte Pastor Blume die Zuhörer mit seiner selbst verfassten Geschichte über „Herrn Schmitz“, den er launisch charakterisierte und mit der er das Thema einer heute gelebten Nachbarschaft hinterfragte. Anschließend konnte Jürgen Veth mit der Geschichte „Weihnachten 1946“ die Herzen der Zuhörer erfreuen, da sie mit einem „happy-end“ endete.
Die Freude der Senioren über die wunderbaren Nachmittage drückte sich auch in der Spendenbereitschaft aus. So kam neben dem Eintrittsgeld noch eine erkleckliches Sümmchen zusammen, das aufgerundet von General-Wöhler-Stiftung, nun eine Spende von 1500 Euro ergab. „
„Vielen Dank für diese Unterstützung“, strahlte Koordinatorin Ute Rodehorst. Die Spende soll der Mitfinanzierung einer Bürokraft dienen. „Der Verwaltungsaufgaben beanspruchen immer mehr Zeit, die uns für unsere eigentliche Arbeit fehlt“, erläutert Ute Rodehorst.