Rieckenberg gibt Vorsitz ab

(v.l.) Rainer Fredermann, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Burgwedel, mit dem neuen Fraktionsvorsitzenden Michael Kranz und Thorsten Rieckenberg, der sich nun verstärkt seiner Aufgabe als 1. Stellvertreter des Stadtbürgermeisters widmen wird. (Foto: CDU Burgwedel)

Michael Kranz führt jetzt die CDU-FDP-Ratsgruppe

BURGWEDEL (r/bs). An der Spitze der CDU-FDP-Gruppe im Rat der Stadt Burgwedel hat es eine personelle Veränderung gegeben.
Der bisherige Vorsitzende Thorsten Rieckenberg bat die Gruppe darum, seinem Personalvorschlag zu folgen und den Rechtsanwalt Michael Kranz zum neuen Vorsitzenden zu wählen. Die anwesenden Mitglieder der CDU-FDP-Gruppe folgten diesem Vorschlag und wählten Michael Kranz einstimmig für den Rest der Wahlperiode zum neuen Vorsitzenden.
Der CDU-Vorsitzende Rainer Fredermann dankte Rieckenberg herzlich für seine Arbeit und seinen Einsatz, der Gruppe vorzustehen, auch bei schwierigen Themen stets den Überblick zu bewahren, immer für einen Ausgleich der Interessen gesorgt zu haben und für eine qualifizierte Nachfolge Vorsorge getroffen zu haben. Rolf Fortmüller sprach für die Mitglieder großen Dank und Anerkennung aus.
Thorsten Rieckenberg wird sich nun seiner Aufgabe als 1. Stellvertreter des Stadtbürgermeisters verstärkt widmen. Auch als Ortsbürgermeister von Oldhorst bleibt er erhalten. Und auf Bitten des neuen Vorsitzenden bleibt er außerdem stellvertretender Vorsitzender der 18-köpfigen Gruppe (16 CDU und 2 FDP).
Veränderungen in den Ausschüssen der Stadt sind mit diesem Personalwechsel nicht verbunden. Michael Kranz sitzt bereits seit Beginn der Legislaturperiode im wichtigsten Ausschuss, dem Verwaltungsausschuss. „Ich habe große Lust auf Kommunalpolitik“, erklärt Michael Kranz. Er betont dies besonders, weil er um die große Gestaltungsmöglichkeit vor Ort weiß, sowohl als Ratsmitglied als auch als Ortsbürgermeister bzw. Stellvertreter von Wettmar.
Kranz unterstreicht, er werde sich im Namen der CDU- und FDP-Ratsmitglieder dafür einsetzen, dass in der Stadt den vielen Worten nun auch Taten folgen.