Kulinarisch Erstklassiges beim Sommerfest im Kokenhof

Der Hummer lockt: Die Restaurantleiter Samuel Brown und Cristoforo Iozzi freuen sich mit Küchenchef Alexander Melicker über die große Besucherresonanz. (Foto: Birgit Schröder)

Burgwedels Feinschmeckeradresse lockte mehrere hundert Gäste

GROSSBURGWEDEL (bs). Traumhaftes Wetter, eine Spitzen-Band und dazu Kulinarisches vom Feinsten: am Freitag vergangener Woche war es wieder soweit - das Hotel Kokenhof hatte zum Kokenhof-Sommerfest eingeladen. „Wir hatten schon überlegt, es einmal ausfallen zu lassen, wegen des immensen organisatorischen Aufwands“, erklärte Hoteldirektor Ralf zur Brügge, „aber seit Wochen befragen uns die Gäste bereits nach dem Termin, also....“!
Wie goldrichtig diese Entscheidung war, zeigte sich bereits zur Eröffnung des Festes um 18.00 Uhr. Hunderte von Besuchern strömten auf das idyllische Hotelgelände. Erste Schlangen bildeten sich vor den Getränkeständen und mit leuchtenden Augen wurden die angebotenen kulinarischen Köstlichkeiten ins Visier genommen.
Allzu verführerisch verbreitete sich der Duft von Scampis und gegrilltem Hummer. Selbstverständlich kamen auch die Freunde der eher deftigeren Küche auf ihre Kosten: Mit Curry-Wurst oder Burgunderbraten mit Krautsalat. Glanzpunkte zu allem waren auch in diesem Jahr wieder die perfekt harmonierenden Soßen. Wer nach diesem Gaumenfreuden noch Platz für etwas Süßes hatte, genoss köstliches Eis mit oder ohne rote Grütze und Sahne. Das Team um Küchenchef Alexander Melicker hatte mit dieser Spitzenleistung genau den Geschmack der Besucherinnen und Besucher getroffen. Dazu der ein oder andere spritzige Prosecco oder ein frisch Gezapftes – das war dann die perfekte Abrundung und Vervollkommnung eines traumhaft schönen kulinarisch geprägten Sommerabends.
Das hohe kulinarische Niveau fand seine Fortsetzung in der Musik. Die bekannte Live-Band „Andy Lee & Tennessee Rain“ sorgte mit Titel aus der gesamten Ära des Rock'n' Roll für Stimmung. Von Elvis Presley, Buddy Holly, Chuck Berry über Fats Domino, Jonny Cash bis hin zu Jerry Lee Lewis verlief die musikalische Reise an diesem Abend. Der engagierte Frontman Andy Lee heimste so manchen Szenenapplaus ein. Das wunderte niemanden, denn selten erlebt man eine derartig authentische Leadgitarre und übermäßige Spielfreude wie von „Andy Lee und Tennessee Rain“ an diesem Abend zelebriert.