Klangprächtiges Adventskonzert in St. Petri

Die St. Petri-Kantorei und Johann-Rosenmüller-Ensemble geben am 3. Dezember ein außergewöhnliches Konzert in der St. Petri-Kirche. (Foto: Christian Conradi)

St. Petri-Kantorei und Johann-Rosenmüller-Ensemble musizieren frühbarocke Weihnachtkompositionen

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Am Samstag, 3. Dezember, um 17.00 Uhr wird das Johann-Rosenmüller-Ensemble und die St. Petri-Kantorei unter Leitung von Christian Conradi die „Historia von der Geburt Jesu Christi“ von Heinrich Schütz (1585-1672) in der St. Petri-Kirche Großburgwedel aufführen.
Solisten sind Julla von Landsberg (Sopran), Jan Hübner (Tenor), Michael Schaffrath (Tenor), Florian Lohmann (Tenor) und Dirk Schmidt (Bass).
Neben der Weihnachtshistorie kommt noch andere festliche, klangprächtige Musik aus dem Frühbarock zum Klingen: die Weihnachtsmusiken „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ und „Puer natus in Bethlehem“ von Michael Praetorius (1571-1621), die Sonate für 2 Zinken und 2 Geigen von Johann Vierdanck (1605-1646), die Intrade über den Adventschoral „Nun komm der Heiden Heiland“ von Michael Altenburg (1584-1640), sowie das Magnificat von Heinrich Schütz.
Die Klangpracht des auf historischen Instrumenten musizierenden Johann-Rosenmüller-Ensemble mit Arno Paduch und Friederike Otto - Zink, Volker Mühlberg und Christiane Volke - Violine, Detlef Reimers und Bärbel Leo - Renaissanceposaune, Jörg Meder - Violone, Kristina Filthaut - Dulzian und Margit Schultheiß - Orgel ist wie geschaffen für die alte St. Petri-Kirche.
Auch zu diesem groß besetzten Konzert, das von der GlaxoWellcome-Stiftung unterstützt wird, ist der Eintritt frei. Um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird allerdings gebeten. Im Anschluss an das Konzert besteht bis 19.30 Uhr noch die Gelegenheit zum Besuch des Eine-Welt-Basars im Gemeindehaus.