Jusos nominieren Kienast

Die Burgwedelerin Kira Strauch freut sich auf die Vorstandsarbeit bei den Jusos Region Hannover. (Foto: privat)

Burgwedeler bewirbt sich um die Nachfolge von Caren Marks

Burgwedel/Isernhagen (bs). Auf ihrer online durchgeführten Unterbezirkskonferenz nominierten die Jusos der Region Hannover den Burgwedeler Juso-Chef Julian Kienast als ihren Vorschlag für den Wahlkreis 43. Damit ist Kienast, der die amtierende Bundestagsabgeordnete Caren Marks beerben möchte, seinem Ziel einen Schritt näher gekommen.
Nachdem Caren Marks angekündigt hatte, nach rund 20 Jahren nicht noch einmal kandidieren zu wollen, sucht die SPD für den Wahlkreis Hannover Land I, zu dem Burgwedel, Isernhagen, Burgdorf, Garbsen, Langenhagen, Neustadt, Wunstorf und die Wedemark gehören, einen neuen Kandidaten für die Bundestagswahl 2021.
Nun muss sich Julian Kienast auf Vorstellungskonferenzen in Wunstorf und Neustadt präsentieren. Anfang kommenden Jahres wird die SPD dann ihren neuen Kandidaten für den Wahlkreis 43 küren.
Neben der Nominierung von Kienast standen unter anderem auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung der Unterbezirkskonferenz der Jusos Region Hannover.
Dem neu gewählten Vorstand, an dessen Spitze Niklas Peisker aus Burgdorf steht, gehören insgesamt zwölf Mitglieder an. Von den Vorstandmitgliedern wohnen sechs in der  Stadt Hannover und sechs im Umland. Als Stellvertreter wurden auf der Konferenz mit großer Mehrheit Marco Albers (Nordstadt), Louis Bothe (Pattensen), Maurice Claussen (Misburg), Maria Dvortsis (Kleefeld-Heideviertel), Madeleine Gehrke (Groß-Buchholz), Golnas Gutmann (Seelze), Ole Moszczynksi (Südstadt), Tim Sherpa (Springe), Kira Strauch (Burgwedel), Jana Thaler (Linden) und Justina Walkowiak (Pattensen) gewählt.
„Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit in diesem vielseitigen und vor allem motivierten Vorstand. Die letzte Unterbezirkskonferenz hat gezeigt, dass wir als Jusos auch in schwierigen Zeiten unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren und Wege finden an deren Umsetzungen weiterzuarbeiten“, so die Burgwedelerin Kira Strauch.