Holzeinschlag im Sprillgehege

Lucas Kubel, Leiter der Revierförsterei Fuhrberg, beim Auszeichnen der Bäume. (Foto: NLF)

Forstamt Fuhrberg bittet um Verständnis

FUHRBERG (r/bs). Auf 10 Hektar Waldfläche beginnen Ende November die Holzeinschlagsarbeiten im Sprillgehege.
Mit Hilfe einer Holzerntemaschine - des sogenannten Harvesters - ernten die Niedersächsischen Landesforsten Kiefern. Den Transport aus den Waldflächen an die Forstwege übernimmt ein bodenpfleglicher Tragschlepper. „Je nach Wetter und Verfügbarkeit der Maschine wollen wir bis Mitte Januar mit den Arbeiten fertig sein“, so die Planung von Lucas Kubel, Leiter der Revierförsterei Fuhrberg.
Das Forstamt weist darauf hin, dass die Holzeinschlagsflächen zur eigenen Sicherheit nicht betreten werden dürfen und Sperrungen zu beachten sind. Für die Dauer der Holzernte sind Wegesperrungen unerlässlich, damit umfallende Bäume oder herabstürzende Äste keine Gefahr für Waldbesucher darstellen. Das Forstamt appelliert an alle Besucher, sich zur eigenen Sicherheit unbedingt an die Absperrungen zu halten.
„Auf den Holzabfuhrwegen kann es kurzzeitig - insbesondere bei feuchter Witterung - zu Verschmutzungen kommen. Diese Behinderungen verschwinden meist von selbst, sobald die Wege wieder abgetrocknet sind. Sollte es zu massiven Schäden an den Wegen kommen, werden wir diese Bereiche wieder herstellen“, sagt Forstamtsleiter Hans-Martin Roese.